Meth-Labor

Zwei Häuser aus „Breaking Bad“ stehen zum Verkauf

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In diesem Haus stellte Jesse Pinkman in der Serie „Breaking Bad“ Crystal Meth her. Das Labor ist beim Verkauf aber nicht mit inbegriffen

In diesem Haus stellte Jesse Pinkman in der Serie „Breaking Bad“ Crystal Meth her. Das Labor ist beim Verkauf aber nicht mit inbegriffen

Foto: Russell Contreras / AP

In Albuquerque kann man zwei Häuser aus „Breaking Bad“ kaufen. In einem davon stellte Jesse Pinkman Crystal Meth her.

Zwei Häuser aus der Erfolgsserie „Breaking Bad“ stehen in der US-Stadt Albuquerque zum Verkauf. In einem der Anwesen habe die Figur Jesse Pinkman die Droge Meth hergestellt, teilte die zuständige Immobilienmaklerfirma in New Mexiko am Mittwoch mit. Das zweistöckige, 325 Quadratmeter große Haus mit vier Zimmern in der Gegend Country Club sei für 1,6 Millionen Dollar (rund 1,4 Millionen Euro) zu haben.

Das andere Anwesen ist aus der letzten Episode von „Breaking Bad“ bekannt, in der der von Hauptdarsteller Bryan Cranston verkörperte Chemielehrer Walter White seinen früheren Geschäftspartnern mit zwei angeblichen Attentätern bedroht. Für das Haus im Bezirk North Valley müssten Interessierte 2,65 Millionen Dollar berappen, teilten Susan Feil und Alicia Feil Peterson von der Firma Coldwell Banker Legacy mit.

Ihr Verkaufsteam sah sich bemüßigt, die Anwesen im Internet mit dem folgenden Hinweis feilzubieten: „Meth-Labor nicht inbegriffen.“

Brite wollte wie in „Breaking Bad“ Ricin bestellen

Ein Brite ist für den versuchten Kauf eines chemischen Kampfstoffs verurteilt worden. Richter John Saunders befand den 21-jährigen Softwareprogrammierer am Mittwoch schuldig, das Gift Ricin über das Internet bestellt zu haben. Bei der Strafmaßverkündung am 18. September droht ihm lebenslange Haft.

Allerdings betonte Saunders, es gebe keine Hinweise, dass der Brite einen Terroranschlag plante oder jemanden vergiften wollte. Er hatte selbst ausgesagt, dass er das Gift nur aus Neugier erwerben wollte, nachdem er einen Ricin-Anschlag in der Serie „Breaking Bad“ gesehen hatte.

Im Internet kontaktierte der 21-Jährige einen angeblichen US-Verkäufer, der aber ein verdeckter Ermittler des FBI war. Dieser schickte dem Briten ein Spielzeugauto, in dem ein ungefährliches weißes Pulver war. Daraufhin wurde der Verdächtige im Februar verhaftet. Mit den bestellten 500 Milligramm Ricin hätte der Mann Hunderte Menschen töten können.

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