Massenkarambolage

Massen-Crash mit 50 Autos auf Schweizer Autobahn

Rund 50 Fahrzeuge rasten auf der A9 in der Schweiz ineinander. Die Strecke musste stundenlang gesperrt bleiben. Schuld war offenbar dichter Nebel - aber auch überhöhte Geschwindigkeit.

Foto: Jean-Christophe Bott / dpa

In dichtem Nebel sind bei einem Massen-Crash auf einer Schweizer Autobahn etwa 50 Autos ineinandergerast. Elf Menschen wurden bei dem Unfall am Samstag vor einem Tunnel leicht verletzt, wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete. Ein Sprecher der Kantonspolizei Waadt sagte, mehr als 100 Menschen seien von dem Massen-Crash auf der A9 betroffen gewesen.

Viele Fahrer fuhren zu schnell

Die Unfallstrecke in der Nähe von Lausanne war stundenlang gesperrt. Die Karambolage passierte zwischen Belmont und Chexbres. Die Polizei ging davon aus, dass die Fahrer zu schnell und dicht aneinander fuhren. Offenbar hatten sie sich nicht entsprechend den Witterungsbedingungen verhalten. Angesichts des dichten Nebels wären ein vergrößerter Sicherheitsabstand und verlangsamte Geschwindigkeit dringend erforderlich gewesen.

Fotos von der Fahrbahn der A9 zeigen zahlreiche verkeilte Autos und zerbrochene Scheiben, Fahrzeugteile lagen verstreut auf der Straße.

Neueste Panorama Videos

Neueste Panorama Videos

Beschreibung anzeigen