Filmpremiere

Bruce Willis küsst sich in die Herzen der Berliner Fans

Hunderte Fans haben den Hollywood-Star vor der Deutschland-Premiere seines neuen Films in Berlin empfangen. Sie bekamen einiges zu sehen.

Explodierende Autos, wilde Verfolgungsjagden durch enge Straßenschluchten, abstürzende Hubschrauber und heftige Feuergefechte. Bislang war jeder Teil der „Stirb-langsam“-Actionreihe gespickt mit waghalsigen Actionszenen, die der New Yorker Polizist John McClane immer wie durch Wunder überlebte.

Und auch im fünften Teil – „Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben“, der am Montagabend in Berlin seine Premiere feiern sollte, schlüpft Bruce Willis wieder einmal in seine Paraderolle und kämpft sich diesmal durch die Moskauer Unterwelt.

Hunderte Fans haben den Hollywood-Star Bruce Willis vor der Deutschland-Premiere seines neuen Films in Berlin empfangen. Sie versammelten sich am Montagabend vor dem CineStar am Potsdamer Platz, wo Willis „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ vorstellte (deutscher Kinostart ist der 14. Februar 2013).

Der fünfte Teil der bekannten Actionreihe kommt genau 25 Jahre nach dem ersten Teil in die Kinos. Als Willis auf dem rot ausgelegten Laufsteg vor dem Kino eintraf, klatschten, kreischten und fotografierten die Fans.

Emma Heming-Willis hatte sich bei der Goldenen Kamera gezeigt

Der Schauspieler, der als Sohn eines amerikanischen Soldaten in Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz geboren wurde, gab zahlreiche Autogramme und winkte ins vorwiegend jugendliche Publikum.

Willis kam mit seiner 23 Jahre jüngeren Frau Emma Heming-Willis nach Berlin. Sie hatte sich zwei Tage zuvor auf dem roten Teppich bei der Goldenen Kamera gezeigt. Immerhin ist sie heute etwa genau so alt wie ihr Ehemann bei dem Dreh des ersten Film 1988.

Das Paar machte sich auf dem roten Teppich einen Spaß daraus, sich vor aller Augen innig zu küssen und sich dabei zu verrenken.

Willis’ Alter spielt jedoch keine Rolle, denn den Charakter des jungen Helden übernimmt diesmal Jai Courtney als Willis’ Filmsohn Jack. Er ist ein CIA-Agent, der ähnlich hart gesotten ist wie sein Vater. Seite an Seite nehmen sie es im Verlauf des Films mit russischen Terroristen auf. Unterstützt werden sie von dem russischen Atomwissenschaftler Jurij Komarov, gespielt vom deutschen Hollywood-Export Sebastian Koch, der genau wie Regisseur John Moore auf dem roten Teppich erschien.