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Piranha-Alarm in griechischem Fluss

Griechische Fischer haben in einem Grenzfluss einen Piranha gefangen. Niemand weiß, ob es noch mehr davon gibt.

Foto: WILDLIFE

Griechische Fischer haben einen 25 Zentimeter großen Roten Piranha aus einem Grenzfluss zur Türkei geangelt. „Offenbar hat jemand in Griechenland, der Türkei oder in Bulgarien, wo der Evros entspringt, den Fisch in den Fluss geworfen“, sagte der Biologe Argyris Kallianiotis der griechischen Presse. Denn der Fisch, dessen Biss für den Menschen gefährlich sein könne, lebe hauptsächlich in Südamerika, etwa im Amazonas. Der „Pygocentrus nattereri“ ist auch unter dem Namen „Red Piranha“ bekannt. Unklar blieb, ob noch mehrere Fische in den Evros-Fluss geworfen wurden, die sich dann vermehren und eine ernste Gefahr für den Menschen darstellen könnten.