Österreich

Polizei stoppt Pkw mit 18 Rumänen auf der Autobahn

Zugelassen war das Fahrzeug nur für fünf, doch 18 Rumänen fanden in Linz, sie alle hätten Platz für die Reise nach Frankreich. Die Autobahnpolizei war anderer Meinung.

Auf einer Autobahn in der Nähe der österreichischen Stadt Linz hat die Polizei einen mit 18 Personen besetzten Personenwagen gestoppt. Wie die Landespolizei Niederösterreich mitteilte, waren neben dem 31 Jahre alten rumänischen Fahrer noch elf Erwachsene und sechs Kinder in dem Auto mit französischem Kennzeichen.

Zugelassen ist diese eigentlich nur für fünf Personen. Den Rumänen wurde die Weiterfahrt nach Frankreich untersagt.

Geht nicht? Gibt's nicht

Skurrile Vorfälle auf der Autobahn gibt es immer wieder: So verluden am Pfingstwochenende 2011 zwei Kasachen ein Auto nach dem Motto "Geht nicht? Gibt's nicht" für den Transport. Das Duo hatte einen Mittelklassewagen auf die Seite gelegt und passgenau hochkant in einen Kleintransporter geschoben. Bettzeug und Matratzen sorgten für Schutz gegen Kratzer.

Die beiden Männer aus dem zentralasiatischen Kasachstan wurden von der Polizei auf der Autobahn 1 Richtung Hamburg gestoppt.

Weil die Hecktüren des Transporters trotz der Millimeterarbeit beim Einpacken nicht ganz zu gingen, fiel die Ladung einer Streife der Autobahnpolizei an der Anschlussstelle Bargteheide (Kreis Stormarn) auf. Für den Beifahrer sei kaum noch Platz gewesen, er klemmte zwischen Motorhaube und Sitz, sagte ein Polizeisprecher.

Das Auto war nicht geklaut – den Männern wurde aber wegen der nicht ordnungsgemäß gesicherten Ladung die Weiterfahrt Richtung Osten untersagt.

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