Opferzahl steigt

Mindestens 38 Tote nach Tropensturm "Irene"

Nach "Irene" ist an der nordamerikanischen Ostküste das große Aufräumen angesagt. Die Opferzahlen steigen dennoch weiter.

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Die Zahl der Todesopfer durch den Tropensturm "Irene" ist an der Ostküste der USA nach jüngsten Angaben auf mindestens 38 gestiegen. Die meisten Opfer wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen oder von herabfallenden Starkstromleitungen tödlich getroffen. Aus elf US-Staaten wurden Tote gemeldet. Zuvor hatte der Tropensturm in der Dominikanischen Republik und in Haiti mindestens fünf Menschen das Leben gekostet.

"Irene" führte vielerorts zu schweren Überschwemmungen, richtete aber weitaus geringere Schäden an als zunächst befürchtet. Nach vorläufigen Schätzungen liegen die Schäden bislang bei sieben Milliarden (4,8 Milliarden Euro) bis zehn Milliarden Dollar.