Model Sarah Brandner

Schweinsteiger-Freundin hasst das Wort "Spielerfrau"

Bastian Schweinsteigers Freundin Sarah Brandner möchte als Model wahrgenommen werden. Das Wort "Spielerfrau" klinge vor allem nach Nichtstun.

Foto: picture-alliance/ dpa / picture-alliance/ dpa/Getty_Images_Pool

Bastian Schweinsteigers Freundin Sarah Brandner kann mit der Bezeichnung "Spielerfrau" nichts anfangen. „Ich bin von Beruf Model.“ Außerdem fange sie dieses Jahr an, Soziologie und Kunstgeschichte zu studieren, sagte Brandner der Illustrierten "Bunte". „Weil ich weiß, dass eine Modelkarriere unberechenbar ist.“ Vor zwei Jahren hatte sie noch Medienrecht und Betriebswirtschaft angestrebt.

Sie sei selbstständig und verdiene ihr eigenes Geld. Sie kenne viele Frauen, die wirklich finanziell von ihren Männern abhängig seien. „Die nennt man schließlich auch nicht Managerfrauen.“ Falls sie ihren Freund, der beim FC Bayern München spielt, irgendwann heirate, wolle sie dies ohne öffentliches Aufsehen machen. „Dafür finde ich eine Hochzeit zu intim.“

Der Bayern-Star und das Model sind seit vier Jahren lieert. Brandner hatte schon in einigen Interviews zuvor klargestellt, dass sie nicht nur die Frau an Schweinis Seite sein will. So sagte die 22-Jährige dem Männermagazin "GQ" , ihr sei es leicht unangenehm, wenn sie auf der Straße erkannt werde: "Ich habe ja noch nichts Großes geleistet."

Weniger bescheiden gab sich Brandner bei ihren Ansprüchen an ihren Partner. "Einen Freund zu haben, der morgens im Bad länger braucht als ich, kann ich mir nicht vorstellen. Ich will keinen Softie, ein Mann muss ein Mann bleiben“, sagte sie damals der "GQ“.

Neueste Panorama Videos

Neueste Panorama Videos

Beschreibung anzeigen