Legespiel

"Qwirkle" ist das Spiel des Jahres 2011

Schlicht, aber packend – so lässt sich das Holzlegespiel "Qwirkle" beschreiben. Es ist das Spiel des Jahres 2011.

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Das Holzlegespiel „Qwirkle“ (Verlag Schmidt Spiele) ist Spiel des Jahres 2011. Die Jury hob am Montag in Berlin hervor, dass dieses packende Taktikspiel alle Generationen sofort gefangen nehme. Es müssen sechs Steine einer Farbe oder eines Symbols in einer Reihe zu einem „Qwirkle“ gelegt werden, wofür es Punkte gibt. Autorin des im Schmidt-Verlag erschienen Spiels ist Susan McKinley Ross.

Erstmals vergab die Jury einen Preis für das Kennerspiel des Jahres - an „7 Wonders“ (Verlag Repos Production, Vertrieb: Asmodee). Jeder Bauherr muss hier innerhalb von drei Zeitaltern eines von sieben Weltwundern errichten. Dieser neuer Preis zeichnet anspruchsvollere Spiele mit längeren Spielzügen aus. Die Auszeichnungen sollen das Spiel als Kulturgut fördern.

Seit 1979 wird der Preis „Spiel des Jahres“ vergeben. Eine Fachjury wählt aus allen Neuerscheinungen des Jahres das beste Spiel aus. Zielsetzung des Vereins ist es, „die Verbreitung des Kulturgutes Spiel in Familie und Gesellschaft zu fördern“. Bewertet werden Idee, Regelgestaltung, Layout und Design.