Schönheits-OP

Britin stirbt nach Silikon-Einspritzung in den Po

Eine 20-jährige Britin wollte sich in den USA den Po vergrößern lassen, kurz nach der OP starb sie. Die Polizei ermittelt.

Die US-Polizei hat zum Tod einer britischen Studentin Ermittlungen aufgenommen, die wenige Stunden nach einer Silikon-Einspritzung ins Gesäß gestorben war. Die 20-Jährige erlitt in einem Krankenhaus von Philadelphia einen Herzstillstand, wie der US-Fernsehsender NBC berichtete.

Wenige Stunden zuvor war ihr in einem Hotel nahe des Flughafens zur Po-Vergrößerung Silikon eingespritzt worden.

Die Polizei stellte nach Angaben des Senders einen Durchsuchungsbefehl für das Hotel aus, in dem zwei Frauen illegale Schönheitseingriffe vorgenommen haben sollen.

Die junge Britin war demnach mit drei anderen Studentinnen nach Philadelphia gereist, um sich dort operieren zu lassen. Eine der anderen Frauen zahlte 1800 Dollar (1320 Euro) für die Vergrößerung der Hüften.