Knochentumor

Gibson – der größte Hund der Welt ist tot

Im Alter von sieben Jahren ist in Kalifornien der größte Hund der Welt gestorben. Die Deutsche Dogge namens Gibson war an einem Knochentumor erkrankt. Als sich der Krebs ausbreitete, wurde Gibson eingeschläfert. Auf die Hinterbeine gestellt, erreichte er eine Größe von 2,16 Metern und stand im Guinness-Buch der Rekorde.

Foto: dpa

Die Deutsche Dogge Gibson, laut Guinness Buch der Rekorde der größte Hund der Welt , ist an Knochenkrebs gestorben. Dem sieben Jahre alten Tier war wegen der Erkrankung im Frühjahr das rechte Vorderbein amputiert worden.

Nun sei Gibson eingeschläfert worden, weil der Krebs sich dennoch in Lunge und Knochen ausgebreitet hatte, teilte die Besitzerin Sandy Hall auf ihrer Homepage gibsondog.com mit.

Mit einer Schulterhöhe von knapp 108 Zentimetern war die schwarz-weiß gefleckte Dogge seit 2004 Weltrekordhalter. Hall hatte mit dem berühmten Vierbeiner vielen Patienten, darunter Krebskranken und Gehbehinderten, Besuche abgestattet.

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