"Obelix-Syndrom"

Franzosen schummeln bei Größe und Gewicht

Franzosen sind ohnehin schon schlanker als die Deutschen – und dann mogeln sie auch noch: Im Schnitt machen sie sich etwa ein Kilo leichter und knapp einen Zentimeter größer, wenn sie ihr Gewicht und ihr Größe angeben sollen. Das ist das Ergebnis einer Studie eines französischen Gesundheitsinstituts.

Laute einer Studie eines französischen Gesundheitsinstituts schummeln die Franzosen gerne bei ihrer Größe und Gewicht.

Sie machen sich im Schnitt um ein Kilo leichter und um einen Zentimeter größer. Die etwa 630 Teilnehmer der Studie wussten, dass ihre Angaben anschließend überprüft werden sollten. Ansonsten wären die Unterschiede wohl noch größer ausgefallen, vermuteten die Experten.

Im übrigen gab es bei den Mogeleien keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Die Autoren der Studie warnen vor falschen Ergebnissen bei Umfragen zum Thema Übergewicht, sofern diese auf Selbsteinschätzungen beruhen.

Das Phänomen hat bereits den Spitznamen „Obelix-Syndrom“ erhalten:Der schwergewichtige Gallier aus den weltbekannten Comics leugnet hartnäckig sein Übergewicht.

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