Union Berlin

Union-Kapitän Trimmel lässt gebrochene Nase operieren

Christopher Trimmel hat in dieser Saison bereits sieben Tore von Union Berlin vorbereitet.

Christopher Trimmel hat in dieser Saison bereits sieben Tore von Union Berlin vorbereitet.

Foto: Andreas Gora / AFP

Der Kapitän von Union Berlin hat sich einer OP unterzogen. Ein Einsatz am Wochenende gegen Stuttgart scheint dennoch möglich.

Berlin. Kapitän Christopher Trimmel vom 1. FC Union Berlin hat sich am Dienstag unter Vollnarkose sein gebrochenes Nasenbein richten lassen. Der Österreicher fehlte dem Fußball-Bundesligisten wegen des Eingriffs in der Charité beim Training.

Am Sonnabend (15.30 Uhr, Sky) im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart dürfte der Nationalspieler trotzdem schon wieder auflaufen. Bereits am Montag hatte er sich eine Gesichtsmaske zum Schutz anfertigen lassen.

Trimmel hatte sich die Verletzung im Ligaspiel bei Bayern München (1:1) in der ersten Hälfte in einem Zweikampf mit Kingsley Coman zugezogen. Trotzdem spielte er bis zum Schluss mit.

Kapitän von Union Berlin ist hart im Nehmen

Der Routinier, der sich zum vierten Mal das Nasenbein brach, hat Erfahrungen als Maskenmann. Im November und Dezember 2014 spielte er auch schon für Union mit einem Carbonschutz.

Neben Trimmel fehlten die Offensivspieler Taiwo Awoniyi (Oberschenkelverletzung), Sheraldo Becker (Sprunggelenk), Anthony Ujah (Knie) und Leon Dajaku (Bänderverletzung am Sprunggelenk) bei der Übungseinheit der Unioner. Mittelfeldspieler Robert Andrich absolvierte aufgrund individueller Belastungssteuerung ein Training in der Kabine. Seinem Einsatz soll aber nichts im Weg stehen.

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