Union Berlin

Unions Friedrich warnt vor Ex-Unioner Andersson

Union trifft am Sonntag in Köln auf einen alten Bekannten. Doch für Andersson gibt es kein freudiges Wiedersehen, hofft Friedrich.

Marvin Friedrich (l.) und Sebastian Andersson stiegen zusammen mit Union Berlin auf. Im Sommer zog es Andersson jedoch nach Köln. Am Sonntag gibt es ein Wiedersehen.

Marvin Friedrich (l.) und Sebastian Andersson stiegen zusammen mit Union Berlin auf. Im Sommer zog es Andersson jedoch nach Köln. Am Sonntag gibt es ein Wiedersehen.

Foto: Eibner-Pressefoto / pa / Eibner-Pressefoto

Berlin.  Mit Union Berlin sind sie im Mai 2019 zusammen in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen und haben ein Jahr später auch den Klassenerhalt geschafft. Dann zog es Sebastian Andersson zum 1. FC Köln . Am Sonntag gibt es in Köln nun ein Wiedersehen mit seinen alten Teamkollegen. Und geht es nach Union-Verteidiger Marvin Friedrich, wird es für den Schweden eines ohne Freude werden.

„Seb ist einer der besten Kopfballspieler in der Liga. Da heißt es gerade bei Standards, dicht dran zu sein, weil er immer ein gutes Timing hat. Ziel muss es sein, dass er nicht frei zu Kopfball kommt“, kündigte Friedrich am Mittwoch an. Und gab damit auch gleich ein Detail bekannt, mit dem das siebte Spiel in Folge ohne Niederlage in der Liga gelingen soll.

Friedrich macht Union Berlin sicherer

Andersson, bester Kopfballspieler der vergangenen Saison mit 260 gewonnenen Duellen, liegt hier nach sieben Spieltagen auch in dieser Spielzeit schon wieder an der Spitze mit 54 gewonnen Kopfballduellen. Friedrich wiederum hat sich in Unions Innenverteidigung längst festgespielt.

Von seinen insgesamt 45 Bundesligaspielen hat Friedrich allein 38 für Union absolviert (dazu sieben Einsätze für Schalke 04), immer stand er über die volle Distanz auf dem Platz. Nicht umsonst spricht Friedrich von einer „sehr positiven Entwicklung“ , die er selbst, aber auch Union in der Bundesliga hingelegt haben.

Eine Entwicklung, die am Sonntag nicht nur Kölns Stürmer und Ex-Unioner Andersson zu spüren bekommen soll.

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