Fussball

Sechs Millionen Euro für den 1.FC Union

Möglich wird dies durch die Übernahme der Rechte am Ticketing und Catering im Stadion an der Alten Försterei.

Licht an für den 1. FC Union

Licht an für den 1. FC Union

Foto: Fotostand / Bansemer / picture alliance / Fotostand

Berlin.  Der 1. FC Union kann mit einer Mehreinnahme von mindestens sechs Millionen Euro pro Saison planen. Möglich wird dies durch die Übernahme der Rechte am Ticketing und Catering im Stadion an der Alten Försterei.

Die Übernahme wird durch einen neuen Vertrag des Klubs mit der Stadionbetriebs AG (Laufzeit: 20 Jahre) geregelt, deren Hauptaktionär der Klub ist. Laut Vorstandschef Dirk Thieme war dieser Schritt notwendig, damit sich die Stadionbetriebs AG „voll auf die Entwicklung der Infrastruktur“ konzentrieren kann – sprich: dem Ausbau des Stadions.

Zum zweiten Mal positiver Abschluss

Die Stadionbetriebs AG präsentierte ihren Aktionären auf der fünften Hauptversammlung zum zweiten Mal einen positiven Abschluss. Das Geschäftsjahr 2015/16 endete mit einem Gewinn von 31.777,56 Euro (2014/15: 23.500 Euro) bei einem Umsatzerlös von gut 11,6 Millionen Euro (2014/15: 10,8).

Der Bilanzverlust verringerte sich dadurch marginal auf 1,058 Millionen Euro. Vorstand und Präsidium der AG wurden entlastet. Für 2016/17 plant die Stadionbetriebs AG mit einem Gewinn von 52.000 Euro.