We try. We fail. We win

(ub) – Neue Saison, neue Agentur, neue Markting-Kampagne. Seit heute Vormittag wird der Besucher des Olympiaparks nicht mehr begrüßt mit dem Schild „Willkommen bei Hertha BSC“. Seit heute sieht es so aus:

@herthabsc sucht Anschluss an die #Gründerszene #slogan "We try. We fail. We win" #Geschäftsstelle A photo posted by ubremer1 (@ubremer1) on

Habe einen Ausschnitt mit dem Slogan fotografiert, der hier am meisten diskutiert wurde.

@herthabsc #Markting #Gründerszene #slogan "We try. We fail. We win" #Geschäftsstelle #bundesliga A photo posted by ubremer1 (@ubremer1) on

Wer es gern etwas pompöser haben möchte:

Bitt’schön, bei Immerhertha werden Sie geholfen.

Ein 42-Sekunden- Videoclip mit allen vier Herren der Hertha-Geschäftsleitung

Immerhertha und Eure Meinungen, die hier kundgetan werden, werden registriert. Sowohl bei der Agentur Jung von Matt/Sports als auch bei Hertha, wie diese beiden Tweets bei Twitter von heute Vormittag belegen – hier

Also, ehe Ihr bei Euren Immerhertha-Kommentaren auf die Taste „Senden“ drückt, noch mal kurz überfliegen, ob alles chic ist.

Leistungsdiagnostik

Das Training heute fand in einer übersichtlichen Gruppe statt. Die Hälfte der Profis spulte in der Kabine ein Programm zur Leistungsdiagnostik ab.

Morgen, Freitag, wird dieses Programm jene 16 Spieler absolvieren, die heute auf dem Schenckendorff-Platz waren. Es waren die neun Youngster sowie Ronny, Mitchell Weiser, Niklas Stark und Roy Beerens.

Beerens wieder in Berlin

Beerens sagte hinterher, dass er am Mittwoch, als Hertha ihm freigegeben hatte, nicht in Stuttgart gewesen sei zum Medizincheck.

Das macht alles mein Berater Dick van Burik. Der weiß alles, ich weiß nichts so richtig.

Beerens erzählte dann aber, wie er die Sache wahrnimmt.

Jos Luhukay hat mich gleich am Anfang des Urlaubs angerufen. Dass er gerne möchte, dass ich zum VfB Stuttgart komme. Daraufhin habe ich nicht mit hundert anderen Vereinen geredet. Ich möchte gern regelmäßig spielen und in Deutschland bleiben. Jos ist wichtig für mich. Da fühlt sich Stuttgart richtig an.

Dem Vernehmen nach hakt es zwischen der Beerens-Seite und dem Gehalt, das der VfB zahlen soll. Die Stuttgarter sind nicht bereit, irgendwelche Forderungen zu aktzeptieren. Heute ist, obwohl die Klubs sich einig waren, der Transfer von Sekou Sanogo von den Young Boys Bern nach Stuttgart geplatzt – weil sich Klub und Spieler nicht auf das Gehalt einigen konnten – Hintergründe hier

Insofern warten wir mal ab, wie die Angelegenheit in Sachen Beerens/Stuttgart verlaufen. Mein Gefühl: Beerens und Luhukay werden bald zusammenarbeiten.

Training am Freitag: 10 Uhr. Auf dem Schenckendorff-Platz jene Gruppe um Kapitän Fabian Lustenberger und Salomon Kalou, die heute in der Kabine gearbeitet hat.