Darida meldet sich fit für Darmstadt

(jl) – Viel schöner kann so ein Brückentag ja nicht ablaufen, oder? Sommerliche Temperaturen und dazu noch gute Neuigkeiten aus dem Hause eures Lieblingsvereins.

Was Trainer Pal Dardai am Mittag bei der Pressekonferenz andeutete, bestätigte sich bei der Bekanntgabe des Kaders: Vladimir Darida meldet sich nach seiner Innenbanddehnung im Knie rechtzeitig zum letzten Heimspiel der Saison zurück.

So sieht er aus, der 18er-Kader:

Kader: Jarstein, Kraft – Pekarik, Langkamp, Brooks, Mittelstädt – Lustenberger, Skjelbred, Stark, Darida, Kalou, Baumjohann, Stocker, Cigerci Weiser, Haraguchi – Ibisevic, Schieber.

Auch Brooks ist wieder an Bord

Neben Darida ist auch John Brooks wieder mit an Bord. Dafür rotieren Marvin Plattenhardt (fünfte Gelbe) und Jens Hegeler auf die Tribüne.

Die Frage bleibt: Welche elf Kandidaten schickt Dardai zum Anpfiff aufs Feld? Mein Vorschlag:

————————–Jarstein——————————

Pekarik——Langkamp—Brooks–—Mittelstädt

———————Skjelbred—Stark—————————

Weiser–—————Darida—————Kalou————

————————–Ibisevic——————————––

Gegen Darmstadt – mit 16 Kopfballtoren Spitzenreiter der Liga – benötigt Hertha gute Luftkämpfer. Spräche für die langen Leute (Sebastian Langkamp, Brooks, auch Niklas Stark).

Wie vermutet, hat sich eine der Plattenhardt-Ersatzlösungen, erledigt. Johannes van den Bergh hat den Cut nicht geschafft. Ob tatsächlich Jungspund Maxi Mittelstädt ran darf oder der erfahrene Peter Pekarik? Wir werden sehen.

Was meint ihr? Lieber Pekarik hinten links? Weiser defensiv, Haraguchi auf dem Flügel?

Letzte Heimspiel-Party mit 60.000 Fans

Auf der Pressekonferenz gab es vor allem einen Tenor: Im letzten Heimspiel der Saison will Hertha mit erwarteten 60.000 Fans ein Fest feiern. Auch deshalb:

Dardai: „Ich will nicht Siebter werden, wegen der Vorbereitung. Jeder hat gesehen, wie wichtig die Vorbereitung für uns ist.“

Ihr wisst: Als Siebter müssten die Berliner in die Europa-League-Quali.

Natürlich kam auch das Thema Stadion zur Sprache. Neue Erkenntnisse kamen dabei nicht herum, stattdessen „more of the same“. Sicher, sagte Manager Michael Preetz, sei nur eines:

„Die Lösung wird definitiv nicht so aussehen, wie [vom Senat] gefordert.“

Die entsprechende Passage findet ihr im Video ab Minute acht.

Fehlt noch etwas? Na sicher: eure Meinung!