Hertha am Stock: Sorgen um Lustenberger, Darida, Skjelbred

(ub) – Am Mittag hat sich Pal Dardai erst mal hingelegt. „Das alles kostet Kraft, ich war müde“, sagte der Hertha-Trainer am Sonntagnachmittag. Die Nachrichten vom heutigen Tage werden ihn nicht entspannt haben. Den Trainer plagen Verletzungssorgen. Vom 0:0 gegen Borussia Dortmund hat seine Mannschaft folgende Blessuren mitgebracht:

  • Fabian Lustenberger, Knie verdreht
  • Vladimir Darida, heftiger Schlag auf die Wade oberhalb der Achillessehne (Dardai: „Warum sagt da eigentlich niemand, dass das ein klarer Elfer für uns war?“)
  • Per Skjelbred hat gegen Dortmund zwar nicht gespielt, ihn plagt ein grippaler Infekt.

Will sagen: Hinter dem Einsatz des gesamten „schiefen Dreiecks“ von Hertha, dem Herz der Mannschaft, stehen vor dem Pokal-Viertelfiale beim 1. FC Heidenheim am Mittwoch Fragezeichen (Anstoß 19 Uhr).

Hertha bleibt im Schwabenland

Ob Mittwoch alle Drei fehlen, oder nur zwei, oder … wird sich unter Umständen erst unmittelbar vor dem Anpfiff herausstellen.

Klar ist, dass Dardai heute Mittag bereits die Alternativen durch den Kopf gingen:

  • Jens Hegeler
  • Tolga Cigerci
  • Alexander Baumjohann

Dardai: „Kein Problem, die sind auch gut.“

Jetzt Ihr Monday-Morning-Manager: Wie würdet Ihr in die Schwaben-Woche gehen mit Heidenheim (Mittwoch) und der Liga-Partie gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr). Der blau-weiße Tross wird dazwischen übrigens nicht nach Berlin zurückkehren, sondern im Süden verweilen.