Favre lobt Hertha und Luhukay

(ub) – Für die Fans der blau-weißen Traditionspflege, der Hinweis auf die neue Karriere von Arne Friedrich.

Für die Jäger der Nachrichten-Aktualität: Es bleibt nicht viel zu sagen, weil Ihr fleißig die News in den Kommentaren einstellt, die sich im Verlauf des Tages ansammeln. Etwa, dass Hertha am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach auf 60.000 Besucher im Olympiastadion hofft. Dass die Partie des neunte Bundesliga-Spieltags in Berlin von Dr. Jochen Drees geleitet wird. Dass bei Mönchengladbach wegen Verletzungen Alvaro Dominguez und Harvardt Nordtveit ausfallen.
Die Zitate aus der Pressekonferenz sind schon bekannt? Trainer Luhukay . . .
. . . über Raffael und Ronny:

Beide können das Spiel entscheiden. Aber da spielt Hertha gegen Gladbach – und nicht Ronny gegen Raffael.

. . . über Borussia Mönchengladbach:

„Gladbach hat eine sehr hohe Qualität. Besonders haben sie hohes Tempo bei Kontern.
Ich bin mit vollem Herzen bei Hertha. Auch wenn es gegen mein Ex-Verein geht, will ich gewinnen!“

. . . über die Länderspiel-Fahrer:

„Alle sind gesund zurück gekehrt, auch Peter Pekarik und Hany Mukhtar.“

Wer die Pressekonferenz im O-Ton verfolgen möchte, bitt‘ schön:

In Gladbach hat Lucien Favre seine Sympathien für Hertha und Jos Luhukay durchblitzen lassen.

„Sie haben eine sehr gute Mannschaft und einen hervorragenden Trainer. Wenn du nicht blind bist, siehst du, dass die Mannschaft sehr gut organisiert ist. Sie spielen schnell und sind stark im Pressing.“
Sportlich dürfe sein Team den Aufsteiger keinesfalls unterschätzen. Die Herthaner rangieren mit zwölf Punkten knapp hinter der Fohlenelf. „Das ist für mich keine Überraschung“, so Favre. „Sie sind eine sehr gut organisierte und läuferisch sehr starke Mannschaft, die zudem nach Balleroberungen brandgefährlich ist.“ Die zwei Niederlagen, die Berlin bislang in dieser Saison kassiert hat, seien total unverdient gewesen.

Der ganze Text auf der Gladbach-Homepage- hier

herthabsc.de hat mit Raffael gesprochen, das Interview findet sich – hier.

Im Olympiastadion ist es seit Jahren unschöne Sitte, dass ehemalige Herthaner, und seien sei noch so verdienstvoll gewesen wie Marcelinho, mit Pfiffen empfangen werden. Auf was muss sich Raffael am Samstag einstellen?