Hertha ohne Sahar und Kobiashvili gegen den HSV

(Seb) – Zum Sport. Soviel Zeit muss sein. Morgen um 18.30 Uhr interessiert schließlich das Bundesliga-Spiel gegen den HSV und nichts anderes.

Bei den Hanseaten brodelt es zur Zeit. Kostprobe gefällig? Beim Hamburger Abendblatt hat Investor Michael Kühne (sein Geld finanzierte zum Beispiel den van der Vaart-Transfer) um ein Interview gebeten und bekommen. Dort spricht er im Vorbeigehen Trainer Torsten Fink und Manager Oliver Kreuzer die Befähigung zur Jobausübung ab. Gleichzeitig fordert er Felix Magath als HSV-Präsidenten. Eine kühne Forderung. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es dafür das Amt eines Präsidenten erst schaffen müsste. Denn bisher gibt es das beim Hamburger SV nicht.

Jos Luhukay muss auf vier verzichten

Hertha kann bis auf die bekannten Verletzten Marcel Ndjeng, Johannes van den Bergh, Hany Mukhtar und Pierre-Michel Lasogga für die Partie aus dem Vollen schöpfen. Gerade ist das Abschlusstraining beendet. Ein gar nicht so geheimes Bild vom Geheimtraining hat der Klub bei Twitter veröffentlicht.

Sahar wieder nicht im Kader

Nach der Einheit hat der Verein den Kader für das Spiel gegen den HSV bekanntgegeben. Bitter wird die Mitteilung besonders für Ben Sahar gewesen sein, der trotz des Ausfalls von Marcel Ndjeng wieder nicht berücksichtigt wurde.

Der Kader: Kraft, Burchert, Pekarik, Janker, Brooks, Langkamp, Holland, Schulz, Kluge, Niemeyer, Hosogai, Lustenberger, Baumjohann, Ronny, Ben-Hatira, Allagui, Wagner, Ramos

Nicht dabei: Sprint, Franz, Hubnik, Kobiashvili, Sahar

Jetzt seid ihr dran: Wie würdet ihr aufstellen?