LIVE von der Mitgliederversammlung: Luhukay bleibt bis 2016 bei Hertha!

(seb/mey) – Willkommen aus dem ICC, wo ab 19 Uhr die traditionelle Mitgliederversammlung von Hertha BSC startet. Wir werden die Veranstaltung für Euch von Anfang bis Ende mit einem Liveticker begleiten. Im Mai gibt es bei Hertha immer die Zahlen für die Planung für die nächste Saison. Die Zahlen könnt Ihr schon jetzt auf Morgenpost.de lesen.

21.52 Uhr Nachfrage zum fehlenden XXXL-Trikot. Werner Gegenbauer hat das Anliegen an Ingo Schiller delegiert. Ein letzter Lacher. So, das war es von uns aus dem ICC. Im Gegensatz zum letzten Jahr war das eine ruhige Mitgliederversammlung. Habt eine gute Nacht!

21.48 Uhr Wir sind gerade beim letzten Tagesordnungspunkt: Verschiedenes. Am Mikrofon Manfred Sangel vom Hertha-Echo, der von der CD „Blau-Weiße Hertha, Du spielst so wunderschön“ erzählt.

21.42 Uhr Wem das hier schon zu lange dauert, dem kann ich versichern, dass der nächste Tagesordnungspunkt „Anträge“ ganz kurz ist. Es gibt keine Anträge.

Unterdessen die Frage, wie Hertha reagiert, wenn Wolfgang Stark als Schiedsrichter angesetzt wird. Preetz dazu: „Sie wissen, dass sie mich mit dieser Frage in arge Schwierigkeiten bringen. Was soll ich darauf antworten? Aber ich versuche es mal: Ich finde, dass der DFB in der abgelaufenen Spielzeit Fingerspitzengefühl gezeigt hat.“ Vielsagend.

21.35 Uhr Die Nachfragen gehen munter weiter. Preetz erläutert unter welchen Bedingungen Hertha überhaupt Chancen auf eine Verpflichtung von Moritz Leitner hätte: „Erst müssen Entscheidungen in Dortmund getroffen werden. Dann geht es um die Modalitäten. Für uns ist nur eine Leihe möglich. Sollte sich der BVB entscheiden, den Spieler abzugeben, sind wir automatisch draußen.“

21.32 Uhr Preetz zu Personalien: „Der Vertrag von Marvin Knoll läuft aus und wir werden ihn nicht verlängern. Aber er hat trotzdem eine Entwicklung gemacht. Sein nächster Schritt wird der Wechsel zu einem Verein sein, wo er idealerweise Stammspieler wird. Er wird wahrscheinlich zum MSV Duisburg wechseln. Auch den Vertrag von Shervin Radjabali-Fardi werden wir nicht verlängern. Wir haben mit beiden heute gesprochen.“

21.21 Uhr Nachfrage von einem Mitglied der Harlekins zum Thema Testspiel gegen RB Leipzig: „Wir sollten Red Bull keine Plattform bieten und der Name sollte nicht in einem Atemzug mit Hertha BSC genannt werden. Es würde mehr Charakter zeigen, wenn das Spiel abgesagt würde. Vorgemacht haben das Union, Hamburg, Aue oder Offenbach. Wir fordern sie auf, die Partie abzusagen.“ Applaus!

Preetz dazu: „Das ist nicht so einfach. Es gibt in der Vorbereitung sportliche und wirtschaftliche Kriterien. Wir unterstützen damit nicht den Verein, sondern erfahren finanziell selbst Unterstützung. Das Spiel fällt in den Zeitraum, in dem sich der Trainer einen Verein der Kategorie 3. bzw. 4. Liga gewünscht hat. Außerdem haben wir einen Vertrag geschlossen, aus dem wir nicht so einfach rauskönnen.“

Auf viel Verständnis kann der Manager in der Frage nicht zählen. Es gibt Pfiffe und Zwischenrufe.

21.18 Uhr Nachfrage zur ausstehenden Stadionmiete. Schiller nennt, dass 2,6 Mio Euro noch nicht gezahlt wurden. Die Anhängerin sagt dazu: „Das ist ja eine ganze Menge.“

21.15 Uhr Zum Thema „sonst keine Probleme“: Ein Mitglied bemängelt die hohe CO2-Bilanz von Preetz‘ neuem Dienstwagen (ein Audi Q7). Der Manager betont, dass er auf einen Hybrid wechseln wird, wenn er verfügbar ist …

21.13 Uhr Nachfrage zum Freibier. Also vor allem zum fehlenden nach dem Aufstieg. Ingo Schiller dazu:

Wir haben den Bierpartner zum 30.6. gewechselt und werden die Feier in der neuen Saison nachholen.

21.12 Uhr Zur Stürmerproblematik sagt Preetz, der immer lockerer wirkt:

Wir wollten 4-4-2 spielen und haben so den Kader geplant. Doch dann kam uns Ronny in die Quere …

21.07 Uhr Preetz zur Zukunft von Fanol Perdedaj:

Fanol hat ein riesiges Kämpferherz und ist ein Berliner Junge. Er hat noch ein Jahr Vertrag bei uns. Aber wir haben ihm und seinem Berater empfohlen, sich einen neuen Verein zu suchen, weil wir keine Perspektive für ihn in unserem Bundesliga-Team sehen.

21.02 Uhr Preetz beantwortet jetzt die Nachfrage zum Ende des Vertrages von Karsten Heines als U23-Trainer.

Wir wollen unsere jungen Trainer entwickeln. Ante Covic, Andreas Thom, Jörg Schwanke und mit Pal Dardai kommt ein weiterer nach. Es ist unsere Aufgabe, durch unsere Neuorientierung für einen Aufstieg dieser Trainer zu sorgen. Wir bedanken uns für die Arbeit von Karsten, wollen aber unseren Trainern den Weg nach oben nicht verstellen. Der Zeitpunkt ist sicher unglücklich, aber unser oberstes Ziel war der Aufstieg. Das hatte absolute Priorität und Karsten wusste das.

21.00 Uhr Werner Gegenbauer spult sein Programm weiter recht emotionslos ab. Ganz leise sagt er aber zum Schluss:

Mit mir wird es einen 3. Aufstieg nicht geben. Wir sollten oben bleiben.

20.56 Uhr Werner Gegenbauer startet jetzt mit dem Bericht des Beirates. Kurze Begrüßung von Herthas Stürmerlegende Erich Beer.

20.54 Uhr Schiller erläutert, dass die Einnahmen erhöht werden können: Durch Transfers, höhere Zuschaueinnahmen oder ein Weiterkommen in die 3. Runde des DFB-Pokal (Lachen im Publikum…)

20.50 Uhr Der Abstieg von Düsseldorf wurde ja durchaus mit Schadenfreude aufgenommen. Ingo Schiller macht deutlich, dass ein Klassenerhalt der Fortuna Hertha gut eine Million Euro mehr aus der TV-Verwertung gebracht hätte. Denn die stehen in der 5-Jahreswertung hinter den Berlinern. Hertha rutscht damit von Platz 16 auf Rang 17 der Geldrangliste. Ein Aufstieg von Kaiserslautern könnte dazu führen, dass Hertha doch wieder auf Rang 16 hüpft. Der andere Kandidat, den die Blau-Weißen überholen könnten heißt Augsburg. Details zur Ausschüttung der TV-Gelder gibt es auf fernsehgelder.de

20.49 Uhr Jetzt hat der Geschäftsführer Finanzen, Ingo Schiller übernommen. Kollege @ubremer hat die Zahlen bereits heute Nachmittag aufgedröselt.

20.48 Uhr Letzter Satz des Managers: „Wir werden daran hart arbeiten, dass sich Hertha wieder in der Bundesliga etabliert.“

20.46 Uhr Preetz bedankt sich bei Werner Gegenbauer, der an ihm im letzten Jahr festgehalten hat: „Nicht jeder hätte diesem unglaublichen Druck standgehalten.“

20.42 Uhr Aus der Rede von Michael Preetz:

Keine Sorge, Erfolg steigt uns nicht zu Kopf. Wir wissen, wie bitter Niederlagen schmecken. Gerade mit Blick nach Fürth und Düsseldorf. Wir bleiben bescheiden und mit beiden Beinen auf dem Boden. Wir tun gut daran, all das weiterzuleben, was uns diese Saison stark gemacht hat. Und noch eine Schippe draufzulegen. Wir haben die Weichen gestellt. Der Sponsorvertrag mit der Deutschen Bahn wurde verlängert. Die Verträge mit Leistungsträgern wie Lustenberger und Ronny wurden erneuert. Außerdem neue Spieler verpflichtet. Es folgen noch weitere Schritte. Aber wir werden uns keine Extravaganzen leisten. Ich sage klar: Wir haben keine Angst vor der Bundesliga. Ich danke Jos und seinem Team für seine professionelle Arbeit. Und es gilt auch für die Mannschaft: Ihr habt es in der Hand, die Erfolgsgeschichte weiterzuführen. So dass es heißt: Fahne pur, Hertha pur.

20.37 Uhr Michael Preetz hält ein Loblied auf Trainer Jos Luhukay: „Lieber Jos, wir sind froh, dass Du mindestens bis Juni 2016 uns erhalten bleibst. Du pflegst einen konsequenten Umgang, hast unsere Nachwuchsspieler integriert. Wir wissen alle, dass das die Zukunft von Hertha BSC ist.“

20.33 Uhr Punkt 7. Michael Preetz ergreift das Wort. „Es ist viel Positives über Hertha geschrieben wurden nach dem letzten Wochenende. Sie können mir glauben, dass ich das als angenehme Abwechslung empfinde.“ Der Manager deutet kurz den Kontrast zum Vorjahr an.

20.31 Uhr Nachfrage nach dem Hertha-Dampfer. Bernd Schiphorst erklärt, dass das Schiff den Besitzer gewechselt hat und sagt vielsagend: „Wir beobachten das Thema. Glauben Sie mir: Die Zeit arbeitet für uns.“

20.29 Uhr Pering verweist darauf, dass zwölf Jahre lang keine Erhöhung vorgenommen wurde. Das sei nur durch das außergewöhnliche Wachstum der Mitgliederzahl möglich gewesen. Einsparungen könnten nur vorgenommen werden, wenn Einschnitte im Spielbetrieb gemacht würden. Das will allerdings eher niemand. Beifall für diese Ausführungen.

20.27 Uhr Das war es schon. Jetzt Punkt 6 der Tagesordnung: Aussprache zu den Berichten des Hertha BSC e.V. Danach folgt der Bericht der Geschäftsführung. Erste Frage an Ingmar Pering zur Beitragserhöhung: Was macht Hertha mit dem ganzen Geld?

20.25 Uhr Tagesordnungspunkt 5: Bericht des Ältestenrates. Am Mikrofon Lothar Pötschke. Er versucht vor allem Tipps für die nächste Saison zu geben. Ich muss zugeben, dass ich schon mitreißendere Reden gehört habe.

20.21 Uhr Schiphorst ist bezüglich des in Planung befindliche Hertha-Museum optimistisch: „Ich denke, dass wir es in zwei bis drei Jahren fertig haben werden.“

20.18 Uhr Schiphorst ein letztes Mal über die abgelaufene Saison: „Die 76 Punkte, die Vereinsrekord sind, kommen jetzt in einen Karton mit Schleife drum und dann ins Archiv. Ab jetzt heißt unser Ziel 40 Punkte und der Klassenerhalt.“

20.15 Uhr Punkt vier der Tagesordnung ist der Bericht des Aufsichtsrats: Vorgestellt wird dieser von Bernd Schiphorst, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Vorweg ein Lob: „Ich bin seit 20 Jahren im Verein und ich kann mich nicht erinnern, einmal so eine Saison erlebt zu haben.“ Besonderes Lob von Schiphorst geht an Manager Preetz: „Er hat sich im letzten Jahr einiges anhören müssen. Umso glücklicher bin ich, dass er so zurückgekommen ist.“ Es gibt Applaus im Saal.

20.08 Uhr Nun spricht Präsidiumsmitglied Ingmar Pering über die Erhöhung der Mitgliederbeiträge. Ein Thema, das wohl wenig Applaus ernten wird. Seit 15 Jahren habe es keine Erhöhung gegeben, so Pering. „Wir müssen dafür sorgen, dass wir uns als Verein selbst finanzieren können und dazu brauchen wir diese Erhöhung. Andererseits müssen wir Kürzungen vornehmen“, so Pering.

Erhöhung ab dem 1. Juli 2013 sehen wie folgt aus: für Erwachsenen von 5 auf 7 Euro, für Rentner 4 auf 5 Euro für Aktive von 5 auf 10 Euro monatlich. Beiträge für Kinder und Jugentlichen steigen jedoch nicht. Der Stadtrivale 1. FC Union übrigens hat auch die Beiträge erhöht. Bei den Eisernen Fans

1281 Mitglieder sind im Saal. 1219 davon sind stimmberechtigt.

20.05 Uhr Die Meisterschale glänst sterlingsilbern während auf dem Podium die Verdienste der Frauenfußballabteilung von Hertha gewürdigt werden. Mir scheint, es gibt eine wichtige Regel für diese Veranstaltung, wenn man nicht über die Profimannschaft und alles drum herum spricht: Kurzhalten bitte! Bisher machen das die Redner prächtig.

19.57 Uhr Ein Stimmungsbild aus Saal 1 des ICC

19.54 Uhr Während der Box-Abteilungsleiter seinen Bericht abgibt, weise ich gerne auf den Text des Kollegen Meyn hin: Hertha verlängert mit Erfolgstrainer Jos Luhukay bis 2016

19.50 Uhr Kirchhoff ehrt drei Spieler der Ü60, die dreimal in einer Saison Ersthilfe leisteten und damit jedesmal dem Mitspieler das Leben retteten. „Diese Auszeichnung ist einmalig. Wir hoffen, dass wir sie nie wieder vergeben müssen“, sagt Kirchhoff sichtlich bewegt. Gegenbauer selbst übergibt die Auszeichnungen, die Mitglieder im Saal klatschen stehend Beifall.

19.47 Uhr Erfolge der Nachwuchsmannschaften: Die U12 (jetzt ist es richtig ;)), die U15 und und die U17 wurden Berliner Pokalsieger.

19.44 Uhr Kirchhoff bedankt sich beim Profiteam für den Aufstieg und besonders bei Jos Luhukay für den Einbau der Nachwuchsspieler wie John Brroks, Hany Mukhtar, Fabian Holland.

19.43 Uhr Ganz routiniert spult Gegenbauer sein Programm ab und übergibt an Lutz Kirchhoff (Abteilung Fußball): „Wir sehen uns nachher beim Bericht des Beirates wieder.“

19.38 Uhr Seit November fanden sieben Präsidumssitzungen bis heute statt. Hertha hat jetzt 29.400 Mitglieder, davon 29.062 in der Abteilung Fußball. Insgesamt gibt es 5025 weibliche Mitglieder. Die Kegler bekommen für das Catering den fast schon traditionellen Sonderapplaus.

Das Präsidium hat die Neustrukturierung des Nachwuchsleistungszentrum beschlossen. Es ist weiterhin mit drei Sternen von der DFL zertifiziert.

19.36 Uhr Tagesordnungspunkt 3: Bericht des Präsidiums. Werner Gegenbauer tritt wieder ans Pult.

19.32 Uhr Tagesordnungspunkt 2: Ehrung der verstorbenen Mitglieder zur Streicher-Version von „Nur nach Hause“

19.31 Uhr Nach den vielen emotionalen Momenten gibt es jetzt die Vollbremsung von Versammlungsleiter Dr. Lentfer. Er liest die Tagesordnung vor.

19.30 Uhr Standing Ovations für das Team, das sich jetzt direkt von der Bühne des ICC in den Urlaub verabschiedet. Bis Tegel ist es ja von hier nicht so weit.

19.28 Uhr Kapitän Peter Niemeyer kurz: „Wir sind nach dem schlimmsten Momenten von uns allen wieder dort, wo wir hingehören: In der Bundesliga! Ich bin davon überzeugt, wenn wir unseren Weg weitergehen, in Liga eins bleiben.“

19.26 Uhr Luhukay: „Ich mag es gar nicht, so im Vordergrund zu stehen und möchte mich lieber bedanken. Bei Präsident Werner Gegenbauer, Manager Michael Preetz, dem Funktionsteam und meiner Mannschaft, die eine herausragende Saison gespielt hat. Ich habe eine Ausnahmemannschaft trainieren dürfen. Und ich danke Euch Fans, die die Mannschaft wieder ins Herz geschlossen hat.“

19.25 Uhr Auch die Assistenztrainer Rob Reekers und Markus Gellhaus bleiben bis 2016.

19.23 Uhr Michael Preetz nimmt das Mikrofon, würdigt noch einmal die Arbeit des Teams.

Ich habe immer gesagt, dass die wichtigste Entscheidung die Trainer-Entscheidung war. Wir haben uns Montag und Dienstag zusammengesetzt und deshalb kann ich ihnen sagen: Jos bleibt bis 2016 in Berlin.

19.22 Uhr Den meisten Applaus und Jubelstürme bekommt Trainer Jos Luhukay. Der Coach stellt sich bescheiden ganz links auf die Bühne.

19.20 Uhr Pierre-Michel Lasogga wird nicht aufgerufen. Der Stürmer ist schon im Vorbereitungstrainingslager der U21 vor der EM in Israel.

19.18 Uhr Auch Alfredo Morales bekommt seinen Applaus, wird nicht für seinen Wechsel zum FC Ingolstadt ausgepfiffen. Besonderen Applaus gab es auch für John Brooks und Fabian Lustenberger. Weil die Frage in den Kommentaren aufkam: Der Saal ist gut gefüllt. Nicht so voll wie im vergangenen Mai, der zweite Rang ist frei.

19.16 Uhr Unter tösendem Applaus betreten die Profis in ihren Ausgehanzügen die Bühne. Riesenjubel und Ronny-Sprechchöre gibt es für den Top-Scorer der Zweiten Liga. Peter Niemeyer hat gleich noch die Felge mitgebracht.

19.13 Uhr Stadionsprecher Fabian von Wachsmann hat sich das Mikrofon geschnappt und begrüßt wie im heimischen Olympiastadion die Mannschaft einzeln. Nicht ohne vorher kurz zu erwähnen, welches Lied ihm in den letzten Tagen auf den Lippen lag. Nämlich dieses hier.

19.11 Uhr Herr Lentfer erklärt die technischen Details der Versammlung. Die Mitglieder tragen ein blaues Armband, die zugelassenen Gäste ein weißes Bändchen. Applaus für die nicht unwichtige Nachricht, dass Mitglieder heute wieder kostenlos parken.

19.09 Uhr Die Versammlung wird von Dirk Lentfer geleitet, der jetzt das Wort übernimmt.

19.07 Uhr Präsident Werner Gegenbauer begrüßt die Hertha-Mitglieder und stellt die Personen auf dem Podium vor. Michael Preetz bekommt wieder einen stärkeren Applaus als alle anderen. Das war vor fast einem Jahr noch anders.

19.05 Uhr Applaus für Manager Michael Preetz, der gerade Platz genommen hat. Auf der Leinwand läuft zur emotionalen Einstimmung ein Einspieler mit den stärksten Szenen der Saison. Unterlegt ist das Video mit „Beautiful Day“ von U2.

19.00 Uhr Das neue Trikot hängt links neben der Leinwand. Gut sichtbar der Schriftzug „Aus Berlin für Berlin“, der im Nackenbereich eingearbeitet ist.

18.58 Uhr Aus den Boxen im großen Saal werden wir mit Get lucky von Daft Punk eingegroovt.

18.55 Uhr Die Mannschaft hat sich im Cateringbereich vor Saal 1 zu den Fans gesellt. Wir haben nicht gezählt, behaupten aber mal, dass mindestens tausend Bilder mit Ronny gemacht wurden

18.52 Uhr Gleich am Eingang begrüßte uns ein gutgelaunter Axel Kruse. Der ehemalige Stürmer erkundigte sich erst einmal nach den neuesten Nachrichten.

18.47 Uhr Kurz vor Beginn der Versammlung hat Hertha die erwartete Verpflichtung von Hajime Hosogai bekanntgegeben. Der Japaner wechselt von Leverkusen für vier Jahre nach Berlin.