Ein Tag voller Hoffnung

(mkl) – Hoffnung. Was für ein Wort. Oft gehört, vielleicht sogar zu oft? Ich hab das mal gerade ausprobiert und „Hoffnung“ bei einem großen Internet-Buchhandel eingegeben. Und exakt 13.751 Treffer bekommen. Hoffnung bewegt die Menschen also, oft ist sie vermutlich die Triebfeder für alles.

Sprechen wir also über unsere Hoffnungen. Keine Sorge, das wird jetzt keine Selbsthilfegruppe hier, aber wir haben uns dazu entschlossen, auch in der morgigen Printausgabe ganz viel Hoffnung zu verbreiten. Was genau, wird natürlich nicht verraten , aber hier schließe ich mich gerne an.

Ich darf euch schon mal vorab schreiben, warum ich mir Hoffnungen auf einen Sieg am Samstag in Leverkusen mache. Und bitteschön, diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit….ich bitte darum, sie unten zu erweitern!

1. Es ist ein Auswärtsspiel

2. Leverkusen hat sich noch nicht vom Trainerwechsel erholt (kann man auch genau andersrum sehen, ich weiß)

3. Peter Niemeyer wird sich in der Innenverteidigung zerreißen und es schaffen, kein Eigentor zu produzieren.

4. Weil Leverkusen in der Heimtabelle auch bloß 9. ist und…

5. …in den letzten sieben Spielen fünf Niederlagen eingefahren hat.

6. Weil Hertha zuletzt im Dezember 2007 gegen Leverkusen verlor

7. Hertha verliert statistisch gesehen weniger als jedes zweite Spiel gegen Bayer

8. Weil ich kein Kaffee-Orakel versuchen werde (ist ja wohl oft schief gegangen, wenn ich mich richtig erinnere).

Jetzt ihr: Was macht euch Hoffnung? Was hab ich vergessen? Oder habt ihr dieselbe schon aufgegeben?