Hertha BSC

Hertha stellt im Olympiastadion auf 2G um

Fans von Hertha BSC beim vergangenen Heimspiel gegen Leverkusen.

Fans von Hertha BSC beim vergangenen Heimspiel gegen Leverkusen.

Foto: Andreas Gora / dpa

2G statt 3G: Hertha BSC öffnet die Tore des Olympiastadions fortan nur noch für genesene oder geimpfte Zuschauer.

Berlin. Hertha BSC stellt im Olympiastadion von der 3G- auf die 2G-Regelung um. Das gab der Fußball-Bundesligist am Freitag auf seiner Internetseite bekannt. Erstmals in Kraft tritt die Vorgabe im kommenden Heimspiel gegen den FC Augsburg am 27. November (15:30 Uhr).

„Aufgrund der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin gelten fortan neue Einlassbestimmungen“, hieß auf Herthas Homepage: „Ab sofort tragen wir unsere Partien unter 2G-Bedingungen aus, denkt also bitte an euren digitalen Impf- oder Genesenennachweis.“

Anders ausgedrückt: Dauerkarteninhaberinnen und -inhaber, die nicht geimpft oder genesen sind, erhalten im Olympiastadion ab sofort keinen Einlass mehr.

Kinder und Jugendliche sind bei Hertha BSC von der Regel ausgenommen

Eine Ausnahme bilden Kinder unter sechs Jahren. Sie sind von jeglicher Nachweispflicht ausgenommen, benötigen allerdings ein personalisiertes „Schoß“-Ticket. Dies kann bei Bedarf und unter Angabe der bereits gebuchten Plätze unter tickets@herthabsc.de angefragt werden.

Für Personen unter 18 Jahren gilt die 2G-Pflicht ebenfalls nicht. Sie können auch negativ getestet sein (maximal 24 Stunden alt). Das gilt auch für Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Sie müssen negativ getestet sein und die Impfunfähigkeit mit einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen.

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( BM )