Hertha BSC

Windhorst gibt Einblick in Zahlungsmodalitäten bei Hertha

Lars Windhorst ist seit 2019 Investor von Hertha BSC.

Lars Windhorst ist seit 2019 Investor von Hertha BSC.

Foto: Christophe Gateau / dpa

Der Investor von Hertha BSC räumt via Twitter mit Gerüchten auf und gibt Einblicke in die Vereinbarungen mit dem Klub.

Berlin. Neues Medium, mehr Klarheit: Geldgeber Lars Windhorst hat via Twitter Einblick in die Zahlungsmodalitäten seines Investments bei Hertha BSC gegeben. „Wir haben bisher bereits 310 Millionen Euro investiert“, schrieb der Finanzier auf seinem noch jungen Account, „und wir stehen zu unserem Wort und an der Seite von Hertha BSC – auch wenn es sportlich keine leichte Zeit für den Verein ist. Selbstverständlich werden wir, wie verabredet, pünktlich das restliche Geld überweisen.“

Insgesamt würde sich sein Investment dann auf 374 Millionen Euro belaufen – „das größte Eigenkapitalinvestment in der Bundesliga, das es jemals gab“, wie Windhorst nicht ohne Stolz erklärte: „Weil wir von dem Erfolg unseres langfristigen Investments überzeugt sind. Und an die Stärke und das Potenzial von Hertha glauben“, so der 44-Jährige weiter.

Hertha BSC stimmt angepasstem Zahlungsplan zu

Die noch ausstehenden 64 Millionen Euro sollen dem Vernehmen nach in zwei Tranchen am 1. Juli und am 15. August fällig werden. Ein im Herbst 2020 aufgestellter Zahlungsplan hatte zunächst vorgesehen, dass die Summe bis zum 30. Juni bei Hertha BSC eingeht. Diese Vereinbarung sei modifiziert worden.

Windhorst hatte 2019 zunächst 224 Millionen Euro über seine Tennor Holding in den Hauptstadtklub investiert und dafür 49,9 Prozent der Anteile erworben. Im Sommer stockte er die Anteile an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA auf 66,6 Prozent auf für weitere 150 Millionen Euro, wovon 50 Millionen sofort gezahlt wurden.

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( BM/sid )