Hertha BSC

Bobic geht mit Hertha BSC auch in die Zweite Liga

Fredi Bobic heuert im Sommer bei Hertha BSC an, konzentriert sich bis dahin aber auf seine Aufgabe bei Eintracht Frankfurt.

Fredi Bobic heuert im Sommer bei Hertha BSC an, konzentriert sich bis dahin aber auf seine Aufgabe bei Eintracht Frankfurt.

Foto: Pool / Getty Images

Der Vertrag von Fredi Bobic als Hertha-Geschäftsführer gilt auch für die Zweite Liga. Erstmal gilt sein Fokus aber Frankfurt.

Berlin. Der Vertrag des neuen Hertha-Geschäftsführers Fredi Bobic gilt auch für die Zweite Liga. Das bestätigte der künftige Geschäftsführer des Berliner Fußball-Bundesligisten am Sonnabend im TV-Sender Sky. „Ich glaube nicht, dass ich jetzt viel über die Hertha sprechen muss“, sagte der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt vor dem Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach.

Er sei „fokussiert“ auf die Partie, das sei „viel wichtiger“, betonte der 49-Jährige. „Aber wenn Sie es so genau wissen wollen, für die Zweite Liga gilt der auch.“ Der ehemalige Hertha-Stürmer wechselt innerhalb der Bundesliga zum 1. Juni dieses Jahres von Frankfurt nach Berlin.

Zur Mannschafts-Quarantäne bei Hertha BSC äußert sich Bobic nicht

Bobic bekräftigte die „persönliche Entscheidung, die ich einfach treffen wollte und die ich getroffen habe“. Wenn man die Möglichkeit habe, „einen Verein zu übernehmen im sportlichen Bereich, der vielleicht jetzt gerade ein bisschen strauchelt, dann ist das eine reizvolle Aufgabe“, sagte er. Bei Hertha folgt Bobic auf Langzeit-Manager Michael Preetz, der seinen Posten im Januar angesichts der großen sportlichen Krise räumen musste.

Zur aktuellen Situation und zu den Absagen der drei nächsten Bundesliga-Spiele der Berliner wegen der Corona-Quarantäne beim Hauptstadtklub äußerte sich Bobic am Sonnabend nicht.

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( dpa )