Hertha BSC

Hertha-Trainer Dardai dämpft Khediras Comeback-Hoffnungen

Wichtige Protagonisten im Abstiegskampf von Hertha BSC: Sami Khedira (r.) und Pal Dardai.

Wichtige Protagonisten im Abstiegskampf von Hertha BSC: Sami Khedira (r.) und Pal Dardai.

Foto: Soeren Stache / dpa

Nachdem der Star-Zugang von Hertha BSC laut über ein Comeback im Derby nachgedacht hat, äußert sich sein Trainer zurückhaltend.

Berlin. Pal Dardai hat Sami Khedira vor zu viel Ehrgeiz bei seinen Comeback-Plänen gewarnt. „Er soll fit sein. Und wenn er so weit ist und so trainiert, werden wir es melden, dann können wir über Sami reden, über seinen Status. Aber jetzt ist er für mich ein verletzter Spieler“, sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC in einem digitalen Mediengespräch am Montag.

Khedira hatte am Sonntag vor dem 3:0 der Berliner gegen Bayer Leverkusen angedeutet, dass er womöglich am Ostersonntag - seinem 34. Geburtstag - im Lokalderby gegen den 1. FC Union auf den Platz zurückkehren könnte.

Trainer von Hertha BSC fordert Geduld

Khedira hatte sich vor drei Wochen im Spiel beim VfL Wolfsburg (0:2) eine Muskelverletzung in der linken Wade zugezogen. Seit seinem Wechsel von Juventus Turin Anfang Februar spielte der Ex-Weltmeister viermal für Hertha, aber noch kein Spiel über die volle Distanz.

„Wir sind alle froh, wenn er wieder da ist. Aber erstmal muss er mit der Mannschaft zusammentrainieren. Er war gestern oder vorgestern erstmal draußen, das kann noch dauern. Am Muskel verletzte Spieler - da kommt bei mir keiner zu früh“, sagte Dardai.

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( dpa )