Hertha BSC

Hertha BSC: Strafe für Cunha - „Fehler eingesehen“

dpa
Matheus Cunha ist in dieser Saison bislang der Topscorer von Hertha BSC. 

Matheus Cunha ist in dieser Saison bislang der Topscorer von Hertha BSC. 

Matheus Cunha hatte sich in der Corona-Pandemie tätowieren lassen. Für Hertha BSC ist der Fall nach einer Geldstrafe erledigt.

Berlin. Fußball-Profi Matheus Cunha von Hertha BSC wird für seine Tätowierungen während der Corona-Pandemie eine Strafe zahlen. Über die Höhe wollte der Berliner Bundesligist am Sonnabend auf Nachfrage keine Angaben machen. Zuerst hatte die „Bild“ über den Fall berichtet.

„Wir haben natürlich in aller Deutlichkeit mit Matheus über dieses Thema gesprochen“, sagte Hertha-Sportdirektor Arne Friedrich. „Matheus hat seinen Fehler eingesehen und wird eine Spende an eine soziale Einrichtung leisten. Damit ist das Thema für uns erledigt und wir schauen nach vorne.“

Der 21 Jahre alte Brasilianer hatte sich nach dem 0:3 des Hauptstadtklubs gegen Hoffenheim und vor der 1:4-Niederlage gegen Werder Bremen die Worte „Viver“ (leben) und „Vencer“ (gewinnen) auf die Oberschenkel tätowieren lassen.

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