Hertha BSC

Hertha BSC will Präsidenten im Olympiastadion wählen lassen

Trotz Corona will Hertha BSC die Mitgliederversammlung im Herbst als Präsenzveranstaltung abhalten. Der Rahmen wird besonders.

Werner Gegenbauer (Mitte) ist seit 2008 Präsident von Hertha BSC. Hier unterhält er sich mit DFB-Präsident Fritz Keller (r.) und Hertha-Manager Michael Preetz.

Werner Gegenbauer (Mitte) ist seit 2008 Präsident von Hertha BSC. Hier unterhält er sich mit DFB-Präsident Fritz Keller (r.) und Hertha-Manager Michael Preetz.

Foto: Soeren Stache / dpa

Berlin. Die Wahl des neuen Hertha-Präsidiums wird am 25. Oktober als Präsenzveranstaltung im Berliner Olympiastadion stattfinden. Das gab Aufsichtsratschef Torsten-Jörn Klein am Donnerstag bekannt.

„Die derzeit schwierige Zeit sollte nicht dazu führen, dass sich die Hertha-Familie gar nicht mehr sieht“, sagte Klein. Die Mitgliederversammlung in der Ostkurve soll unter strengen Hygieneregeln und mit Abstand über die Bühne gehen.

Gegenbauer einziger Kandidat bei Hertha BSC

Einziger Kandidat für das Amt des Präsidenten ist der aktuelle Amtsinhaber Werner Gegenbauer (70). Um die weiteren acht Sitze im Präsidium bewerben sich elf Kandidaten“, berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende.


Die vorangegangene Mitgliederversammlung war wegen der Corona-Pandemie virtuell per Videostream durchgeführt worden.