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So will Hertha den Zuschauerschwund stoppen

Die Spieler der Berliner waren im Olympiastadion nicht so gut besucht wie gehofft. Nun hat Hertha sich was einfallen lassen.

Weil das Stadion nicht gut ausgelastet ist, ist die Stimmung nicht so gut

Weil das Stadion nicht gut ausgelastet ist, ist die Stimmung nicht so gut

Foto: pa

Berlin. Bundesligist Hertha BSC will mit einer Aktion für Kinder und Jugendliche dem Zuschauerschwund im Olympiastadion entgegenwirken. Jungen und Mädchen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres erhalten in 15 der 17 Heimspiele der kommenden Saison freien Eintritt, wie Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bei der Mitgliederversammlung am Montagabend bekanntgab. Ausnahmen sind die Partien gegen den FC Bayern München und Borussia Dortmund.

Die Zuschauerzahl der abgelaufenen Saison im Olympiastadion betrug lediglich 45 289 pro Partie - ein Rückgang von 5000 im Schnitt. "Wir planen, einen Teil davon wieder aufzuholen", sagte Schiller. Für die Saison 2018/19 kalkuliert der Club mit 47 400 Besuchern pro Partie.

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