DFB-Präsident Zwanziger

"Das war die Krönung meiner Laufbahn"

Im Interview mit Morgenpost Online erklärt DFB-Präsident Theo Zwanziger die Gründe seines schnellen Rücktritts und zieht ein Resümee seiner turbulenten Amtszeit.

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Morgenpost Online: Herr Präsident, sind Sie eine lahme Ente?

Theo Zwanziger: (lacht) Nein, mitnichten.

Morgenpost Online: Christian Seifert, der Vorsitzende der Deutschen Fußball Liga, deutete das an…

Zwanziger: Ich benötige in Fragen, die meine Amtszeit betreffen, bestimmt nicht den Ratschlag von Herrn Seifert. Ich denke, dass ihm als Vertreter einer klugen und jungen Managergeneration, die ich durchaus schätze, aktuell noch ein bisschen Lebenserfahrung, vor allem aber Respekt vor der Lebensleistung älterer und erfahrener Menschen fehlt.

Morgenpost Online: Also, warum sind Sie keine lahme Ente, obwohl Sie doch angekündigt haben, erst im Herbst 2012 aus dem Amt zu scheiden?

Zwanziger: Lassen Sie mich zunächst etwas erklären: Bereits an Ostern des vergangenen Jahres habe ich vor der Weltmeisterschaft den Entschluss gefasst, auf dem Bundestag 2010 nicht mehr zu kandidieren. Das habe ich zunächst schriftlich und notariell hinterlegt, um nicht die Vorbereitung auf die WM zu stören. Diese Entscheidung habe ich Wolfgang Niersbach während der WM in Südafrika mitgeteilt. Aber weil er damals in dieser Situation noch nicht sofort bereit war, meine Nachfolge anzutreten, habe ich schlussendlich doch zugesagt, noch einmal zu kandidieren. Für mich war allerdings definitiv schon damals klar, im Jahr 2012 aufzuhören.

Morgenpost Online: Im Oktober 2012, wie Sie angekündigt haben?

Zwanziger: Vielleicht geht alles auch schneller. An mir soll es zumindest nicht scheitern. Ich habe den Oktober-Termin nur für den Fall genannt, dass Wolfgang Niersbach sich nach reiflicher Überlegung erneut nicht zu einer Kandidatur durchringen könne. Dann hätten wir eine längere Zeit gebraucht, um einen anderen Kandidaten zu bestimmen und den Landesverbänden nahezubringen. Das ist nun nach Niersbachs Zusage aber nicht mehr nötig. Also werde ich mit den Präsidenten unserer Mitgliedsverbände, die am 22. Dezember zu uns nach Frankfurt kommen, sprechen und wenn diese mit einer früheren Amtsübergabe einverstanden sind, dann können wir auch einen früheren Termin für meinen Abschied festlegen. Zumal zwischenzeitlich auch die notwendigen Gespräche mit den internationalen Verbänden geführt sind.

Morgenpost Online: Wann könnte es dann soweit sein?

Zwanziger: Wenn es nach mir ginge, schon am 31. Dezember. Nein im Ernst, ich halte einen Termin Ende Februar oder Anfang März durchaus für realistisch. Sie sehen, wir arbeiten auch ohne Herrn Seifert ganz unaufgeregt daran - von lahmer Ente kann also nicht die Rede sein.

Morgenpost Online: Es war also nie Ihr Ziel, bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2013 weiterzumachen?

Zwanziger: Nein, nie. Ganz ehrlich. Ich bin ein Mensch, der nicht in Legislaturperioden denkt. Ich habe mich 2010 aus den genannten Gründen noch einmal bereit erklärt, weiterzumachen. Und die Frauen-WM 2011 hat mich auch noch einmal gereizt, das gebe ich zu. Aber ansonsten sehe ich meine Mission als erfüllt an.

Morgenpost Online: War Niersbach von Anfang an Ihre erste Wahl? Erwin Staudt galt als Ihr Wunschkandidat.

Zwanziger: Niersbach war mein Kandidat 2010 und er ist es auch heute. Aber er wird vom Hauptamt ins Ehrenamt wechseln, und ich weiß, was für eine schwere Entscheidung das ist. Diese Entscheidung musste er für sich treffen, und es war aus meiner Sicht nicht ganz auszuschließen, dass er wie schon im vergangenen Jahr meine Nachfolge ablehnen würde. Darum habe ich im Sommer 2011 begonnen, eine Alternativlösung aufzubauen,. Und die hieß in der Tat Erwin Staudt. Aber auch ihm war von Beginn an völlig klar und es war sein ausdrücklicher Wunsch: Wenn Wolfgang Niersbach zu einer Kandidatur bereit ist, dann ist er der Kandidat und Erwin Staudt verzichtet auf eine Bewerbung.

Morgenpost Online: Es hieß, die Landesverbände hätten sich überrumpelt gefühlt, weil Sie Ihre Nachfolge selbst regeln wollten.

Zwanziger: Nein, so war es nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin stolz darauf, dass sie als erste von mir und nicht aus den Medien erfahren haben, dass meine Amtszeit in Kürze enden wird. Aber es ist doch klar, dass Entscheidungen dieser Art schon ein Stück weit in den Verantwortungsbereich des amtierenden Präsidenten fallen. Mir war wichtig, Nachfolgelösungen aufzuzeigen. Wenn ich diese nicht gehabt hätte, wäre zu Recht auch Kritik geübt worden. Entscheidend ist, die Mitgliedsverbände wählen und meine Aufgabe war es, mögliche Alternativen und Prioritäten zu präsentieren.

Morgenpost Online: Steht es zur Debatte, Niersbach zu einem hauptamtlichen, also bezahlten Präsidenten zu machen?

Zwanziger: Solche Meinungsäußerungen gibt es, aber es ist schwierig. Dafür bräuchte es eine Satzungsänderung, und dafür ist eine Zweidrittel-Mehrheit auf einem Bundestag vonnöten. Ich habe Verständnis dafür, wenn man an einem ehrenamtlichen Posten an der Spitze des DFB festhält. Ich weiß nicht, ob es ein gutes Signal an die Amateurvereine wäre, die ja ausschließlich auf der Basis des Ehrenamtes funktionieren, wenn der DFB hauptamtlich geleitet werden würde.

Morgenpost Online: Sie sagten, Ihre Mission sei erfüllt.

Zwanziger: Ja. Ich habe, ohne jemals das Kerngeschäft des Verbandes zu vernachlässigen, im Bereich der Nachwuchsförderung gearbeitet, habe soziale Themen angepackt, mich gegen Diskriminierung positioniert, für Integration eingesetzt und zuletzt auch noch für Nachhaltigkeit. Diese Dinge stehen. Jetzt müssen wir sehen, ob die Mitglieder verstehen, dass Fußball wirklich mehr ist als ein 1:0, weil dieser Sport auch eine überragende gesellschaftspolitische Bedeutung hat. Es war meine Vision, diese Gedanken anzustoßen. Nun übergebe ich den weiteren Vollzug in andere Hände.

Morgenpost Online: Ist es nicht Ihrer Umtriebigkeit geschuldet, dass der DFB oft als Ein-Mann-Show wahrgenommen wurde?

Zwanziger: Ich bin halt so wie ich bin, und will auch nicht anders sein. Das Gegenteil von umtriebig ist tatenlos. Es mag sein, dass man mir vorwerfen kann, zu viel angepackt und diesen Verband vielleicht manchmal zu sehr gefordert zu haben. Aber mit diesem Programm bin ich ja mehrfach, fast immer einstimmig, gewählt worden. Gerade für meine Ausführungen zu einem an Werten orientierten Fußball habe ich stets viel Beifall bekommen. Einen solchen Weg zu gehen, kostet eine Menge Kraft und man kann ihn daher nicht unendlich beschreiten. Jetzt müssen andere anpacken und entscheiden, ob die Weichen richtig gestellt sind und die Fans des Fußballs verstanden haben, dass es nicht nur um Ergebnisse und Geld gehen kann.

Morgenpost Online: Sie stehen aber nicht nur für so positive Dinge wie Integration und Nachhaltigkeit. In Ihre Amtszeit fielen auch einige Krisen des deutschen Fußballs. Auch bei Wettskandalen oder den Verwerfungen im Schiedsrichterwesen standen Sie an vorderster Front.

Zwanziger: Natürlich hat es Schwierigkeiten gegeben, die Beobachter gerne als Krisen und Skandale bezeichnen. Aber wir haben diese ja nicht herbeigeführt, sondern vielfach war es Fehlverhalten von Personen des Fußballgeschehens, die halt aufgeklärt und bearbeitet werden müssen. Nur in einem Fall war ich aus meiner Sicht selbst verantwortlich.

Morgenpost Online: Sie meinen die gescheiterte Vertragsverlängerung mit Bundestrainer Joachim Löw?

Zwanziger: Ja, das ist eine Sache, die ich mir vorwerfen lassen muss. Das war ein Fehler. Alle anderen Szenarien, mit denen wir zu kämpfen hatten, waren oftmals auch Verselbständigungselemente von Kommunikation.

Morgenpost Online: Kommunikation, die Ihnen entglitten ist. Wie konnte Ihnen das passieren, wo Sie doch als glänzender Kommunikator gelten?

Zwanziger: Auch ein guter Kommunikator kann mit seinen Botschaften nicht durchdringen, wenn zu viele andere, oftmals ohne genaue Kenntnis des Sachverhalts, öffentlich mitreden. Ich versuche, Sachverhalte darzustellen. Ich kann es aber nicht verhindern, wenn durch andere Begleiterscheinungen sich Dinge verselbständigen und normale Vorfälle in ganz andere Dimensionen gehievt werden. Nehmen Sie beispielsweise die Steuervorwürfe gegen die Schiedsrichter. Da habe ich von Beginn an gesagt, dass es Verdachtsmomente gibt, aber niemand weiß, was wirklich dahinter steckt und wir, da es zunächst einmal eine Privatsache der Schiedsrichter ist, auch keine legale Möglichkeit haben, es zu erfahren. Das sage ich heute noch und die Entwicklung des Falles hat mir bislang Recht gegeben. Dass zwischenzeitlich der Eindruck entstanden ist, dass offenbar jeder Schiedsrichter ein Konto in Liechtenstein hat, dafür kann ich nichts. Und übrigens; ein Konto in Liechtenstein ist generell ja zunächst einmal nichts Illegales.

Morgenpost Online: Wäre es nicht klüger gewesen, manchmal zu schweigen statt gleich in die Öffentlichkeit zu preschen?

Zwanziger: Wie soll ich schweigen, wenn die DFB-Zentrale durchsucht wird? Wenn alle Welt aufgeregt nach Erklärungen verlangt? Wenn solche Sachen passieren, kann ich nicht einfach schweigen. Dann muss ich, wie übrigens von vielen Medien dann stets vehement gefordert, der Öffentlichkeit eine Einschätzung geben. Die kann richtig oder falsch sein. Ich versuche in diesen Fällen, die Dinge mit meiner Erfahrung und anhand von Fakten darzustellen.

Morgenpost Online: Angewandt auf den Fall Babak Rafati: War es klug, auf der Pressekonferenz nach dessen Selbstmordversuch von „viel Blut“ zu berichten, das in der Badewanne war?

Zwanziger: Ich verstehe die Kritik daran. Ich sage ja auch nicht, dass ich immer absolute Meisterleistungen abliefere. Für mich war das ein Vorgang, den ich erst mal verdauen musste. Ich war auf dem Weg nach Wiesbaden zu einem Frauen-Länderspiel, bin dann umgedreht und nach Köln gefahren. Ich wollte den Assistenten von Babak Rafati zur Seite stehen. Als ich drei Stunden lang den bedrückenden Schilderungen der Männer zugehört hatte, die Rafati gefunden haben, wäre ich am liebsten nach Hause gefahren. Aber die Presseanfragen waren so zahlreich, dass wir uns entschieden haben, eine Pressekonferenz zu geben. Ich glaube weiterhin, dass diese Entscheidung die richtige gewesen ist und der öffentliche Eindruck der Pressekonferenz kein schlechter war. Das bestätigen auch viele Schreiben, die ich bekommen habe. Wenn gewisse Journalisten, die mich ohnehin ständig kritisieren, einen anderen Eindruck erwecken wollen, kann ich das nicht verhindern.

Morgenpost Online: In der Tat gab es Kommentatoren, die zuletzt kein gutes Haar an Ihnen gelassen haben.

Zwanziger: Das stimmt leider. Da hat sich etwas verselbständigt. Es gibt ein paar Journalisten, die offenbar mein Gesicht nicht mehr sehen können. Das ist nach einer langen Zeit an der DFB-Spitze wohl normal. Dann gehe ich lieber, solange es nur ein paar sind. Aber ich gebe zu, dass es für mich inakzeptabel ist, wie sich zum Beispiel in der Sache Amerell einige Medien auf die Seite eines Mannes gestellt haben, der bewiesenermaßen seine Amtspflicht verletzt hat.

Morgenpost Online: Amerell und Kempter haben sich vor Gericht verglichen und Kempter darf nun nicht mehr behaupten , Amerell vor dessen Annährungen „einen entgegenstehenden Willen eindeutig klar zum Ausdruck gebracht“ zu haben.

Zwanziger: Das stimmt, ändert aber für den Verband nichts daran, dass Herr Amerell sein Ehrenamt als Schiedsrichterobmann missbraucht hat. Ob die sexuellen Kontakte freiwillig waren oder nicht, spielt dabei doch keine Rolle.

Morgenpost Online: Amerell klagt seitdem gegen alles und jeden, hat auch die Steuerfahnder auf Spur der Schiedsrichter gebracht. Haben Sie ihn unterschätzt?

Zwanziger: Nein, wir kennen ja seine Hartnäckigkeit noch aus seiner aktiven Zeit als Sprecher der Schiedsrichter. Und ich habe sogar ein stückweit Verständnis für ihn. Er glaubte, dass der DFB etwas regeln müsste, was er nicht regeln kann: Seinem Verständnis nach sollten wir das tatsächliche Verhältnis zwischen ihm und Kempter beleuchten. Das können wir als Verband aber nicht, und es ist auch nicht unsere Aufgabe. Es kann allenfalls dann Bedeutung erlangen, wenn die die Schiedsrichter-Kommission die Entscheidung zu treffen hat, ob, wann und in welcher Spielklasse Michael Kempter wieder eingesetzt kann. Auf diese im Grunde ganz einfache Fallgestaltung habe ich stets hingewiesen, nur manche Journalisten wollten dies nicht wahr haben und haben lieber ihre eigene Geschichte geschrieben.

Morgenpost Online: Hätte es nicht die Möglichkeit gegeben, ihm einen Ausweg zu lassen, statt ihn von Beginn an in die Ecke zu drängen?

Zwanziger: Welchen Ausweg hätten wir ihm lassen können? Ich bin absolut sicher, dass wir ihm kein Unrecht getan haben. Er ist damals freiwillig zurückgetreten, dazu habe ich ihn nicht gezwungen. Damit hatten wir keine sportrechtliche Handhabe mehr gegen ihn. Eigentlich war mit seinem Rücktritt das Kapitel für den DFB abgeschlossen. Dann hat er aber begonnen, bei öffentlichen Auftritten den Verband anzugreifen und Klagen einzureichen. Dennoch habe ich ihm immer wieder Gesprächsbereitschaft signalisiert und sogar ein Mediationsverfahren angeboten.

Morgenpost Online: Nervt es Sie, dass Ihre Amtszeit vor allem mit Krisen in Verbindung gebracht wird?

Zwanziger: Nein, eine Krise wäre es, wenn sich beispielsweise die Nationalmannschaft nicht für die Europameisterschaft qualifiziert hätte. Dann würde zu Recht hinterfragt, was der Verband und seine Führungspersonen falsch gemacht hätten. Aber die Vorgänge, die Sie meinen, sind doch keine Krisen und haben Ihre Ursache wie gesagt in menschlichen Verfehlungen. Sie werden aufgrund der starken Position des Fußballs eben mit allem Für und Wider öffentlich diskutiert. Jeder, der DFB-Präsident wird, muss das wissen. Es gibt nicht nur die tollen Welt- und Europameisterschaften, sondern auch die Schattenseiten. Und diese werden nun mal gern überhöht. Ich akzeptiere das. Wenn Dinge generell gut laufen – und das ist beim DFB derzeit der Fall – dann wird nun mal vor allem das Negative thematisiert, und dann fokussiert sich vieles auf den Präsidenten. In der ersten Reihe Antworten zu geben ist eben schwieriger, als aus der zweiten Reihe zu beraten.

Morgenpost Online: Welchen Rat würden Sie Wolfgang Niersbach geben für die anstehenden Aufgaben?

Zwanziger: Er soll so bleiben, wie er ist, und sich nicht verstellen. Er ist eine tolle Persönlichkeit. Ich arbeite über 20 Jahre mit ihm zusammen. Er ist ehrlich, konsequent und hat eine große Nähe zur Nationalmannschaft, den Amateurverbänden, Sponsoren und Medien Er wird seine eigenen Schwerpunkte entwickeln müssen. Ich kann ihm nur raten, seinen eigenen Weg zu gehen.

Morgenpost Online: Mit welchen Gefühlen scheiden Sie aus dem Amt?

Zwanziger: Mit guten Gefühlen. Weil ich den Zeitpunkt, diesen wichtigen Lebensabschnitt abzuschließen, selbst bestimme. Dieses Amt war die Krönung meiner Laufbahn. Jetzt gibt es wieder die kleinen Dinge des Lebens, die auch sehr schön sind: der Amateur- und Frauenfußball, die DFB-Kulturstiftung, meine kleine Privatstiftung und nicht zuletzt vier süße Enkelkinder, die sich mehr Zeit von ihrem Opa wünschen und nun bekommen werden.

Morgenpost Online: Sie sind bis 2015 in das Exekutivkomitee der Fifa gewählt, bis 2013 in das Uefa-Exekutivkomitee. Haben Sie genug Rückhalt für diese Aufgabe, auch wenn Sie nicht mehr DFB-Präsident sind?

Zwanziger: Auf jeden Fall, das haben viele Gespräche der letzten Tage gezeigt. Mein Mandat bei der UEFA endet im Frühjahr 2013, auch deshalb ist der Wechsel im Amt des DFB-Präsidenten zeitlich richtig. Bei der Fifa ist meine Aufgabe als Vorsitzender der Statutenkommission ja sowieso projektbezogen. Es geht um die Modernisierung des Weltverbandes. Dieses Projekt ist zunächst ebenfalls bis 2013 angelegt. Bis dahin will ich auf jeden Fall weitermachen. Ob ich danach meine Amtszeit bis 2015 fortsetze, kann ich mir heute zwar vorstellen, doch wenn allerdings gewünscht wird, dass dann der amtierende DFB-Präsident dieses Amt übernimmt, habe ich dafür auch Verständnis.