Historisches WM-Aus

DFB-Team entschuldigt sich bei Fans

Für Deutschland ist die Fußball-WM beendet. Joachim Löw lässt seine Zukunft weiterhin offen. Unser Newsblog zum Nachlesen.

Bundestrainer Joachim Löw will erst nach einer eingehenden Analyse über mögliche persönliche Konsequenzen aus dem WM-Debakel entscheiden.

Bundestrainer Joachim Löw will erst nach einer eingehenden Analyse über mögliche persönliche Konsequenzen aus dem WM-Debakel entscheiden.

Foto: dpa

Essen. Nach der 0:2-Niederlage im dritten Gruppenspiel gegen Südkorea ist die deutsche Nationalmannschaft am Donnerstag aus Russland abgereist. Ein enttäuschendes Ende der Mission Titelverteidigung für die Elf von Bundestrainer Joachim Löw.

Der Newsblog zum Nachlesen:

NOW: Hummels-Abrechnung nach historischem Aus
NOW: Hummels-Abrechnung nach historischem Aus

Pressestimmen zum Deutschland-Aus

So hat sich die internationale Presse zum Aus der DFB-Elf geäußert.

SCHWEIZ

Blick: "Mega-Blamage! Gruppenletzter! Weltmeister Deutschland fährt nach Hause. Die Riesen-Sensation ist Tatsache! Südkorea schlägt Deutschland 2:0 – der Titelverteidiger muss schon nach der Gruppenphase die Koffer packen."

BELGIEN

Het Laatste Nieuws: "Der Fluch des Weltmeisters. Die uninspirierten Deutschen - wo ist Leroy Sane, wenn sie ihn brauchen? - konnten die südkoreanische Mauer nicht zu Fall bringen."

ENGLAND

The Sun: "Nein. Nein. Nein. Der Titelverteidiger fliegt nach einer trostlosen Niederlage aus dem Turnier. Jeder Engländer auf dem Planeten wird niemals müde werden - egal wie es hier mit den Three Lions weitergeht - dieses Ergebnis immer wieder fröhlich herauszukramen."

SPANIEN

Marca: "Katastrophales Deutschland, historischer K.o. des Weltmeisters. Das Wunder von Kroos gegen Schweden hatte keinen Bestand, weil episch nicht immer funktioniert. Es ist eine der größten Überraschungen in der WM-Geschichte."

BRASILIEN

"Folha de S. Paulo": "Die Starrsinnigkeit des Trainers und schwache Veteranen führen Deutschland zum WM-Fiasko. Löw lehnte Änderungen in der Mannschaft nach der "Gelben Karte" in den Freundschaftsspielen ab."