WM 2018

Nach Suarez-Eklat 2014: Beißen bei WM in Russland verboten

Klingt wie eine Selbstverständlichkeit, doch muss doch niedergeschrieben werden: Bei der Fußball-WM in Russland darf nicht gebissen werden.

Eine der Szenen der WM 2014: Beißer Luis Suárez (hinten) mit Opfer Giorgio Chiellini

Eine der Szenen der WM 2014: Beißer Luis Suárez (hinten) mit Opfer Giorgio Chiellini

Foto: Imago/Moritz Müller

Essen.. Bei der Fußball-WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) muss sich vor allem Uruguays Star-Stürmer Luis Suarez in Acht nehmen. Denn Beißen ist bei der Weltmeisterschaft verboten. Dies steht in den Regeländerungen, die von den Regelhütern des International Football Association Board (IFAB) beschlossen worden sind. Die Erweiterung der Regel 12 setzt Beißen mit allen anderen Vergehen gleich, die mit direktem Freistoß und Platzverweis geahndet werden.

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Suarez hatte bei der WM 2014 in Brasilien im Duell mit Italien seinen Gegenspieler Giorgio Chiellini in die Schulter gebissen und war langfristig gesperrt worden. Bereits zuvor war Suarez auf diese Weise auffällig geworden. (sid)

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