Handball-Bundesliga

Die Füchse Berlin haben ihr letztes Heimspiel in dieser Saison gewonnen und damit Platz drei gesichert.

Spieler der Füchse Berlin halten Banner mit Schriftzug «Vielen Dank für eure Unterstützung».

Spieler der Füchse Berlin halten Banner mit Schriftzug «Vielen Dank für eure Unterstützung».

Foto: Andreas Gora/dpa

Die Füchse Berlin haben ihr letztes Heimspiel in dieser Saison gewonnen und damit Platz drei gesichert.

Berlin. Die Füchse Berlin haben ihr letztes Heimspiel in dieser Saison gewonnen und damit Platz drei gesichert. Am Mittwochabend siegten die Hauptstädter dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte vor 7930 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen den HSV Hamburg mit 36:32 (16:16). Zum Saisonabschluss treten die Füchse am Sonntag beim TBV Lemgo Lippe an. Beste Berliner Werfer waren Lasse Andersson mit neun, sowie Hans Lindberg und Mathias Gidsel mit je sechs Toren.

Wie schon am Sonntag in Göppingen taten sich die Füchse zu Beginn schwer. Zumindest mussten sie dieses Mal aber nicht achteinhalb Minuten auf den ersten Treffer warten, sondern nur drei. Doch es häuften sich mit zunehmender Spielzeit die technischen Fehler und teilweise kläglichen Abschlüsse. Auch in der Abwehr fehlte der letzte Zugriff. Nach knapp 15 Minuten lagen die Gastgeber schon 5:10 zurück.

Doch danach wachten die Füchse auf, kamen durch eine bessere Defensivarbeit zu mehreren Ballgewinnen, die sie in einfache Tore durch Tempogegenstöße ummünzen konnten. Nach gut 20 Minuten glichen sie wieder zum 11:11 aus. In der 25. Minuten konnten sie erstmalig in dieser Partie überhaupt in Führung gehen (14:13).

Nach dem Seitenwechsel stand die Deckung der Gastgeber dann deutlich besser. Immer häufiger scheiterten die Gastgeber nun an der Abwehr oder an Keeper Dejan Milosavljev. Nach dem 19:19 drehten die Füchse mit einem 11:3-Lauf auf und konnten sich 13 Minuten vor Ende entscheidend absetzen. Anschließend brachten die Hauptstädter das Spiel ohne in Gefahr zu geraten ins Ziel.

( dpa )