Füchse Berlin

Die Füchse wandeln zwischen den Welten

Inga Böddeling
Trainer Jaron Siewert hat nicht viel Zeit, um seine Füchse Berlin auf die nächste Partie vorzubereiten.

Trainer Jaron Siewert hat nicht viel Zeit, um seine Füchse Berlin auf die nächste Partie vorzubereiten.

Foto: Jörg Carstensen / dpa

Die Füchse müssen nach der Niederlage im Viertelfinal-Hinspiel in Europa schon am Donnerstag wieder in der Bundesliga ran.

Berlin. Es sind gerade reiseintensive Tage für die Füchse Berlin. Nach der 29:32-Niederlage am Dienstagabend in der European League gegen Montpellier ging es am Mittwoch über Paris nach Frankfurt. Um pünktlich zum Handball-Bundesliga-Spiel an diesem Donnerstag in Wetzlar zu sein (19 Uhr, Sky). Viel Zeit für Vorbereitung bleibt da nicht.

Die Füchse müssen in der Liga punkten

Vor allem weil die Mannschaft von Trainer Jaron Siewert auch noch die Pleite aus dem Viertelfinal-Hinspiel in Südfrankreich aus den Köpfen bekommen muss. Der Einzug ins Final Four ist in die Ferne gerückt. Die Berliner brauchen am kommenden Dienstag im Rückspiel in der Max-Schmeling-Halle (20.45 Uhr, DAZN) einen Sieg mit drei oder mehr Toren Unterschied, um doch noch weiterzukommen. „Das ist ein Ergebnis, das wir durchaus in der Lage sind, im Rückspiel zu drehen“, ist sich Coach Siewert sicher.

In der Zwischenzeit heißt es aber, den Fokus noch mal kurz auf den grauen Alltag in der Bundesliga zu lenken, bevor um die schillernden Europa-Träume gekämpft werden kann. Ein Sieg in Wetzlar wäre wichtig, um auch in der Tabelle den Anschluss an die internationalen Plätze zu halten.

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