Handball

Trainer Velimir Petkovic: "Müssen wieder richtig Gas geben"

In den letzten beiden Spielen gegen die Außenseiter Bietigheim und Ludwigshafen taten sich die Füchse als Favorit sehr schwer.

Trainer Velimir Richter gibt der Mannschaft Anweisungen (Archivbild)

Trainer Velimir Richter gibt der Mannschaft Anweisungen (Archivbild)

Foto: Arne Immanuel Bänsch / dpa

Berlin.  Ein Mammut-Programm wartet auf die Füchse Berlin in den kommenden Wochen - mit möglichen fünf Spielen in acht Tagen. «Das ist kein optimales Programm. Das wird für alle anstrengend», glaubt Rechtsaußen Mattias Zachrisson. Den Auftakt bildet am Sonntag das Heimspiel in der Handball-Bundesliga gegen den TBV Lemgo Lippe (13.30 Uhr).

Nach zuletzt sechs Pflichtspielsiegen in Serie sind die Berliner klarer Favorit gegen den Tabellenelften aus Ostwestfalen-Lippe. «Wir haben einen guten Lauf, aber wir müssen wieder richtig Gas geben und brauchen eine gute Deckung», fordert Trainer Velimir Petkovic. Lemgo ist für die Berliner so eine Art Lieblingsgegner. Die letzten 16 Vergleiche wurden allesamt gewonnen.

Zuletzt taten die Füchse sich schwer

Doch in den letzten beiden Spielen gegen die Außenseiter Bietigheim und Ludwigshafen taten sich die Füchse als Favorit sehr schwer. Erst in den Schlussphasen konnten sie sich beide Male absetzen. Um gegen Lemgo nicht erneut zittern zu müssen, warnt Petkovic sein Team: «Das wird ein schwieriges Spiel, denn Lemgo hat immer wieder Phasen, in denen sie richtig gut spielen.»

Nach dem Spiel reist das Team dann noch am selben Abend weiter nach Doha in Katar zum Super Globe – der Club-WM der Handballer. «Da brauchen wir wirklich den ganzen Kader für», glaubt Zachrisson.

Deshalb ist die Freude bei den Füchsen auch groß, das sie demnächst einen Spieler von ihrer langen Verletztenliste streichen können. Kreisläufer Mijajlo Marsenic steht nach seinem Fingerbruch vor seinem Comeback - möglicherweise schon am Sonntag gegen Lemgo.

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