Handball

Füchse nehmen Auswärtshürde Lübbecke souverän

Nach zwei Auswärtsniederlagen haben die Füchse endlich wieder einen Sieg eingefahren. Sie verteidigen Platz fünf in der Tabelle.

Die Berliner Füchse haben in der Handball-Bundesliga am drittletzten Spieltag Platz fünf verteidigt. Der EHF-Pokalsieger gewann am Sonnabend beim TuS N-Lübbecke deutlich mit 32:25 (16:9) und feierte nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen wieder einen doppelten Punktgewinn in der Fremde. Nationalspieler Fabian Wiede war mit neun Toren, davon allerdings sieben Siebenmeter, erfolgreichster Füchse-Schütze. Petar Nenadic traf aus dem Feld sechs Mal.

Die Füchse starteten schwungvoll mit einer 5:1-Führung in die Partie beim Tabellen-Vorletzten. Davon ließen sich die Gastgeber aber nicht beeindrucken. Mit einer 4:0-Serie glich Lübbecke zum 5:5 aus (15.). Das wirkte für die Füchse wie ein Weckruf: In einer Drangphase warfen die Gäste aus der Hauptstadt einen Fünf-Torevorsprung zum 11:6 heraus. Zur Halbzeit führten die Füchse gar mit 16:9 - damit war die Begegnung praktisch schon entschieden.

In der zweiten Hälfte ließen die Berliner gegen die Hausherren nicht mehr viel zu. Die Füchse bauten den Vorsprung teilweise auf acht Tore aus. Lübbecke versuchte dagegenzuhalten, doch den Ostwestfalen fehlten die Mittel gegen souveräne Hauptstädter.

>>> Die Statistik zum Spiel <<<