Füchse

Hanning will Vize im Berliner Handball-Verband werden

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Der Chef des Hauptstadt-Klubs will als "Vizepräsident für besondere Aufgaben" bei der Neuaufstellung des Handball-Verbands helfen.

Ohne Handball geht bei Bob Hanning nichts. Der 44-Jährige ist Geschäftsführer des Bundesligaklubs Füchse Berlin, er trainiert ehrenamtlich und erfolgreich die A-Jugend des Vereins und ist Vize-Präsident der Handball-Bundesliga (HBL). Jetzt will er auch den Handball-Verband Berlin (HBV) aktiv unterstützen. Und so kandidiert Hanning am Sonnabend bei den Neuwahlen zum Präsidium des BHV als „Vizepräsident für besondere Aufgaben“ und lässt damit auch seinem im Februar veröffentlichten Thesenpapier zur Reformierung der Verbandsebene Taten folgen.

„Ich bin bereit, mich aktiv an der Weiterentwicklung des Verbandes zu beteiligen“, erklärt Hanning. Er kandidiert im Team von Präsidentschaftskandidat Thomas Ludewig, der bislang bereits als Vizepräsident Wirtschaft und Finanzen im Handballverband tätig war. Der 47-jährige Berliner möchte die Nachfolge von Henning Opitz antreten, der in den letzten 18 Jahren den Hauptstadt-Verband geführt hat. „Ich bin mir sicher, dass Thomas Ludewig als neuer Präsident den Verband zukunftsorientiert weiter entwickeln kann und eine neue Ära für den HVB einläutet“, so Hanning. Als „Vizepräsident für besondere Aufgaben“ möchte der Füchse-Geschäftsführer mit seinem Kontaktnetzwerk und Know-How beratend bei der Neuaufstellung des Verbandes zur Seite stehen.

( alex )