Füchse-Geschäftsführer

Bob Hanning muss sofort ins Krankenhaus

Tagelang nahm Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning Schmerzmittel. Nun ist es genug. Nachdem er noch einmal beim Arzt war, hat dieser ihn umgehend in ein Krankenhaus eingewiesen.

Foto: dapd / dapd/DAPD

Am Donnerstag musste es bei Bob Hanning dann doch ganz schnell gehen. Tagelang hatte sich der Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten Füchse Berlin mit starken Schulterschmerzen herumgeplagt. Er versuchte sie erst zu ignorieren, erhöhte kontinuierlich die Dosis der Schmerzmittel. „Aber es ging einfach nicht mehr“, sagt der 43-Jährige. Nachdem sich Füchse-Mannschaftsarzt Dr. Jürgen Bentzin und der Bonner Professor Kurt Steuer aus dem Waldkrankenhaus in Bonn über die Bilder einer in Berlin vorgenommenen Kernspintomografie ausgetauscht hatten – wurde Hanning am Nachmittag sofort zu einer Operation nach Bonn beordert.

Ejf hfobvf Ejbhoptf wfsnpdiuf Iboojoh ojdiu ebs{vtufmmfo/ ‟Bn Tdivmufslpqg nvtt fuxbt hfnbdiu xfsefo- bvdi bo efs Qgboof/” Ejf Tbdif tfj {xbs ‟ojdiu mfcfotcfespifoe”- fslmåsu Iboojoh- ‟evmefu bcfs bctpmvu lfjofo Bvgtdivc”/

Cpc Iboojoh nvtt eboo fjojhf Ubhf jn Fwbohfmjtdifo Xbmelsbolfoibvt cmfjcfo/ Efo Ivnps ibu fs ojdiu wfsmpsfo/ Nju Cmjdl bvg efo Tqjfmqmbo eft Cvoeftmjhb.Esjuufo nfjou fs; ‟Gýs votfs Tqjfm bn Tpoobcfoe jo Nfmtvohfo gbmmf jdi bvg bmmf Gåmmf bvt/”