Eishockey

Eisbären verlieren auch in Straubing

Schon wieder nicht gewonnen. Trotz einer starken Aufholjagd verloren die Eisbären am Freitagabend gegen Liga-Schlusslicht Straubing.

Auch gegen Straubing reichte es für das Team von Trainer Uwe Krupp nicht zum Sieg (Archiv)

Auch gegen Straubing reichte es für das Team von Trainer Uwe Krupp nicht zum Sieg (Archiv)

Foto: Soeren Stache / dpa

Die Eisbären Berlin haben am Freitag die dritte Niederlage in Folge kassiert. Beim Schlusslicht Straubing Tigers verlor der Tabellendritte der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 5:6 (0:1, 2:3, 3:2). Trotz einer starken Aufholjagd reichten die Treffer von James Sheppard, Jens Baxmann, Louis-Marc Aubry, Thomas Oppenheimer und Jonas Müller nicht zum Sieg.

Vor 3.984 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm nutzte Michael Connolly nach gut zehn Minuten eine Unachtsamkeit der Berliner Hintermannschaft zum Führungstor der Gastgeber. Nach zwanzig Minuten lagen die zu passiven Eisbären verdient zurück.

Berlin dreht zwischenzeitlich das Spiel

Im zweiten Drittel bauten die Straubinger ihren Vorsprung aus: Jeremy Williams und Alexander Oblinger gelangen zwei Powerplay-Tore innerhalb von 66 Sekunden. Erst jetzt erhöhten die Berliner den Druck, Sheppard konnte den Rückstand verkürzen. Oblinger stellte mit seinem zweiten Treffer den alten Abstand wieder her, doch kurz vor der Pausensirene antwortete Baxmann mit einem Überzahltor.

Im Schlussdrittel drehten Aubry, Oppenheimer und Müller das Spiel innerhalb von gut drei Minuten zugunsten der Berliner. Doch es gab noch eine letzte Wende: Jeweils im Powerplay sorgten Adam Mitchell und Maurice Edwards kurz vor Schluss für den Straubinger Sieg.

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