Eishockey

Auswärtsserie der Eisbären wächst auf zwölf Niederlagen

Wieder kein Sieg in der Fremde. Doch mit dem 2:3 nach Verlängerung in Krefeld machen die Eisbären einen Punkt auf die DEG gut.

Die neue Führungsriege um Aufsichtsratschef Luc Robitaille (20)

Die neue Führungsriege um Aufsichtsratschef Luc Robitaille (20)

Foto: City-Press / picture alliance / City-Press Gb

Krefeld.  Einen Tag nach der Verkündung des Strukturwandels beim EHC Eisbären, der nun vom NHL-Klub Los Angeles Kings beaufsichtigt wird, bleibt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für die Berliner alles beim Alten. Auch im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde gelang es der Mannschaft nicht, die Misere in fremden Hallen zu durchbrechen. Bei den Krefeld Pinguinen, dem Tabellenletzten, unterlag das Team 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:1) nach Verlängerung und zum zwölften Mal in Folge auswärts.

Im Kampf um die Pre-Play-off-Plätze bleibt es also spannend. Mit vier Zählern Rückstand auf die Eisbären auf Rang zehn hat die Düsseldorfer EG noch die Chance, die Berliner abzufangen. Andererseits ist an den letzten beiden Spieltagen auch Rang acht und damit das Heimrecht noch möglich für den EHC. In Krefeld begannen die Eisbären zunächst gut. Doch die Pinguine nutzten ein Powerplay durch Mark Mancari (36.), Marco Rosa erhöhte (42.). Marcel Noebels traf zum 1:2 (43.), Frank Hördler erzielte den Ausgleich (50.). In der Verlängerung traf Mike Little zum KEV-Sieg (65.).

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