Eishockey

Schlimme Klatsche für die Eisbären

Mit 1:7 haben die Eisbären in Ingolstadt verloren. Dabei hatte man zuletzt noch 7:4 gewonnen.


Das Logo der Berliner Eisbären

Das Logo der Berliner Eisbären

Foto: Ole Spata / dpa

Ingolstadt.  Diese Reise in den Süden hätten sich die Eisbären schenken können. Mit 1:7 verloren die Hauptstädter in Ingolstadt, so hoch wie noch nie in der Historie der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) bei diesem Gegner. Noch Mitte Oktober hatte der nun auf Rang acht abgestürzte Rekordmeister dort 7:4 gewonnen.

Vor 4030 Zuschauern hatte EHC-Torwart Petri Vehanen schon vor Hälfte der Partie genug, nach den Gegentreffern von Irmken (7.), Oppenheimer (16.), Buchwieser (23.) und Pielmeier (28.) ließ sich der Finne entnervt auswechseln. Da auch Berlins Topscorer Darin Olver nach der ersten Pause angeschlagen in der Kabine geblieben war, bestand kaum Hoffnung. Nach Gervais Ehrentreffer (38.) machten Oppenheimer (42.), Elsner (47. und Irmen (49.) Berlins Debakel dann perfekt. „Wir haben zu viele Chancen zugelassen“, klagte Daniel Fischbuch hinterher bei Telekom-Eishockey.de: „Und vorn waren wir der Chancentod.“ Morgen geht es daheim gegen Krefeld (19.30 Uhr) weiter.