Volleyball

BR Volleys bieten im Pokal „bestes Entertainment“

| Lesedauer: 2 Minuten
Karsten Doneck
Trainer Cedric Enard von den BR Volleys.

Trainer Cedric Enard von den BR Volleys.

Foto: Sina Schuldt/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa/Archivbild

Die Begeisterung bei den Berlin Volleys nach einem denkwürdigen Pokalsieg erhielt nach Spielende eine weitere Steigerung. Knapp 15 Minuten nach dem hart erkämpften 3:2-Erfolg im Viertelfinale gegen die SVG Lüneburg am Donnerstag wurde dem deutschen Meister für das Halbfinale am 21. Dezember mit den Grizzlys Giesen der vermeintlich leichteste der drei noch im Wettbewerb befindlichen Gegner zugelost, wenngleich als Auswärtsspiel. „Kein schlechtes Los“, sagte Zuspieler Johannes Tille, warnte aber: Auch da müssen wir voll fokussiert sein, wenn wir ins Endspiel wollen.“ Das zweite Halbfinale bestreiten Düren und der VfB Friedrichshafen.

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Berlin. Die Begeisterung bei den Berlin Volleys nach einem denkwürdigen Pokalsieg erhielt nach Spielende eine weitere Steigerung. Knapp 15 Minuten nach dem hart erkämpften 3:2-Erfolg im Viertelfinale gegen die SVG Lüneburg am Donnerstag wurde dem deutschen Meister für das Halbfinale am 21. Dezember mit den Grizzlys Giesen der vermeintlich leichteste der drei noch im Wettbewerb befindlichen Gegner zugelost, wenngleich als Auswärtsspiel. „Kein schlechtes Los“, sagte Zuspieler Johannes Tille, warnte aber: Auch da müssen wir voll fokussiert sein, wenn wir ins Endspiel wollen.“ Das zweite Halbfinale bestreiten Düren und der VfB Friedrichshafen.

Zuvor aber mühten sich die Volleys laut Außenangreifer Cody Kessel in „einem großartigen Match und bestem Entertainment“ vor 4187 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle fast zweieinhalb Stunden lang zum Einzug in das Halbfinale. In dem atemberaubenden Match auf Augenhöhe kam das Beste ganz zum Schluss: der Tiebreak. Erst der insgesamt 13. Matchball, zwölf davon für die BR Volleys, bildete den Schlusspunkt unter eine denkwürdige Partie.

„Der Satz "Das Spiel hat keinen Sieger verdient" hat es selten besser getroffen“, sagte hinterher der ehemalige Lüneburger Kessel. Der Marathon-Tiebreak zum Schluss war jedoch für Johannes Tille kein Novum. „Ich bin schon mal mit Herrsching im Pokal-Halbfinale gegen die Netzhoppers KW-Bestensee mit 24:26 im Tiebreak ausgeschieden“, erinnerte er sich. Das Spiel fand am 10. Dezember 2020 in Potsdam statt.

Am Samstag (17.00 Uhr) sind die BR Volleys in ihrem vierten Pflichtspiel innerhalb von nur zehn Tagen wieder in der Bundesliga gefordert. Die Aufgabe beim VC Olympia Berlin im Sportforum Hohenschönhausen erspart den Spielern aber eine weite Anreise und ist vom Schwierigkeitsgrad her nicht allzu anspruchsvoll: Das VCO-Nachwuchsteam ist Tabellenletzter und hat in sechs Spielen erst einen Satzgewinn verbucht.

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