Volleyball

Niroomand warnt vor Viertelfinalgegner Düren

Mit den Powervolleys Düren, ihrem Gegner im Viertelfinale, hatten die BR Volleys in dieser Saison schon große Probleme.

Kaweh Niroomand sieht dem Viertelfinale gegen Düren trotz der jüngsten Siegesserie seiner Mannschaft mit Vorsicht entgegen.

Kaweh Niroomand sieht dem Viertelfinale gegen Düren trotz der jüngsten Siegesserie seiner Mannschaft mit Vorsicht entgegen.

Foto: nph / Kurth / picture alliance / nordphoto

Berlin. Die Favoriten schwächelten ein bisschen, aber nicht genug, um den BR Volleys noch zu einer besseren Ausgangslage zu verhelfen. Pokalsieger VfB Friedrichshafen verlor in Lüneburg den ersten Satz, gewann aber die nächsten drei. Die Alpenvolleys Haching unterlagen beim VC Olympia im zweiten Abschnitt, entschieden die anderen drei jedoch für sich. So nützte den Berlinern nicht, dass sie die Bisons Bühl beim 3:0 an den Hörnern packten. Es blieb bei Rang drei zum Abschluss der Volleyball-Bundesligasaison.

Optimistisch nach neun Ligasiegen in Serie

Das Team von Trainer Cédric Enard trifft so im Viertelfinale nach dem Modus „Best of three“ auf den Tabellensechsten Powervolleys Düren. Die erste Partie findet am Freitag (19.30 Uhr) in der Schmeling-Halle statt. „Wir sind gut gerüstet“, sagte zwar Außenangreifer Moritz Reichert. Verständlicher Optimismus nach dem neunten Ligasieg in Folge. Doch das Duell hat seine Tücken. Die Volleys gewannen wohl im Laufe ihrer Serie auch in Düren. Doch sie lagen 0:2 nach Sätzen zurück. Daheim unterlagen sie den Westdeutschen gar 2:3.

Das ist dem Titelverteidiger bewusst. „Düren ist ein unangenehmer Kontrahent“, warnt Manager Kaweh Niroomand, „wir müssen schon im ersten Spiel vom ersten Punkt an zu hundert Prozent präsent sein.“