Volleyball

BR Volleys müssen im Pokal nach Lüneburg

Das Pokal-Viertelfinale haben die BR Volleys mit 3:0 in KW-Bestensee locker überstanden. Doch im Halbfinale wartet die SVG Lüneburg.

Alles andere als ein Glückslos für Geschäftsführer Kaweh Niroomand und die BR Volleys: Lüneburg hat die Berliner schon einige Male besiegt

Alles andere als ein Glückslos für Geschäftsführer Kaweh Niroomand und die BR Volleys: Lüneburg hat die Berliner schon einige Male besiegt

Foto: Rainer Jensen / dpa

Bestensee.  Die Berlin Volleys haben das Halbfinale des deutschen Volleyball-Pokals erreicht und müssen dort am 13. Dezember bei der SVG Lüneburg antreten. Der deutsche Meister setzte sich in der Runde der letzten acht Mannschaften im Derby gegen die Netzhoppers KW-Bestensee mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:19) durch. Der US-Amerikaner Benjamin Patch mit einer Angriffsquote von 85 Prozent sowie der Franzose Nicolas Le Goff waren vor 736 Zuschauern in der Landkost-Arena von Bestensee die herausragenden Kräfte beim Sieger.

„Wir haben in jedem Satz etwas Anlaufzeit benötigt“, sagte Nationalspieler Moritz Reichert, „am Ende zählt aber nur das Weiterkommen.“ Letztlich waren die Berliner ihrem tapfer kämpfenden Kontrahenten in allen Belangen überlegen. Deutlich schwerer wird es für ihn und sein Team, nun auch noch den letzten Schritt Richtung Endspiel am 24. Februar in der Mannheimer SAP Arena zu machen. Denn Lüneburg setzte sich 3:1 in Frankfurt durch, und die Hessen haben erst vor einer Woche in Berlin 3:0 gewonnen. „Uns erwartet ein schwerer Gang“, glaubt Reichert, „Aber jeder will nach Mannheim, und für uns ist das ein ganz großes Ziel.“

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