Bundesliga

Volleys wollen im Derby im Spielrhythmus bleiben

Gegen die Netzhoppers müssen die Berliner sich Selbstbewusstsein für die Partien gegen Friedrichshafen holen.

Carroll, Perry, Kromm, Marshall , Vigrass und Pujol jubeln über den Satzgewinn

Carroll, Perry, Kromm, Marshall , Vigrass und Pujol jubeln über den Satzgewinn

Foto: pa

Berlin. Die Berlin Volleys nehmen trotz klarer Favoritenstellung das Derby gegen die Netzhoppers KW-Bestensee sehr ernst. „Für uns ist es wichtig, den Spielrhythmus beizubehalten, gerade im Hinblick auf die folgenden Aufgaben“, sagte Volleys-Manager Kaweh Niroomand vor dem 26. Berlin-Brandenburg-Duell in der Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr). Der deutsche Meister aus Berlin hat als Tabellenzweiter nach 17 Spieltagen 27 Punkte mehr auf dem Konto.

Die Volleys treffen nach dem Derby gleich dreimal binnen acht Tagen auf den Erzrivalen VfB Friedrichshafen. In dem Klassiker geht es in Hin- und Rückspiel am 14. und 22. März um das Weiterkommen in der Champions League. Dazwischen kämpfen beide Teams am 18. März in Friedrichshafen um Bundesligapunkte.

Für die Netzhoppers war der Kurztrip in die Hauptstadt seit jeher wenig ertragreich. In bisher zwölf Bundesligapartien gelang ihnen in Berlin nur ein einziger Satzgewinn, und zwar vor über zehn Jahren am 13. Januar 2008. Damals spielten die Volleys noch als SC Charlottenburg in der Sömmeringhalle.

Der jetzige Spielort der BR Volleys hat auch für Netzhoppers-Trainer Mirko Culic seine Reize. „Ich fahre gerne in die Max-Schmeling-Halle, allein schon wegen der tollen Atmosphähre dort“, sagte er.