Volleyball

BR Volleys verlieren und sichern sich trotzdem Rang eins

In einem dramatischen Spiel unterliegen die BR Volleys der SVG Lüneburg mit 2:3. Trotzdem können die Berliner zufrieden sein.

Ruben Schott im Einsatz gegen die SVG Lüneburg

Ruben Schott im Einsatz gegen die SVG Lüneburg

Foto: imago sportfotodienst / imago/Sebastian Wells

Lüneburg.  – Trotz einer Niederlage bei der SVG Lüneburg werden die Berlin Volleys die Hauptrunde als Erster abschließen. Der Vizemeister verlor am Mittwochabend zwar mit 2:3 (22:25, 38:36, 24:26, 25:23, 12:15), sicherte sich aber aufgrund der beiden gewonnenen Sätze noch einen Punkt.

Damit steht bereits vor dem letzten Hauptrunden-Spieltag fest, dass die Berliner als Tabellenführer in die Playoffs einziehen werden.

Nachdem die Gastgeber vor 800 Zuschauern in der ausverkauften Gellersenhalle von Reppenstedt den ersten Durchgang gewonnen hatten, bot vor allem der zweite Satz Hochspannung.

Fünf Satzbälle abgewehrt

Felix Fischer entschied ihn erst mit dem neunten Satzball für den deutschen Pokalsieger. Zwischenzeitlich hatten die Volleys fünf Satzbälle der Lüneburger abgewehrt.

Es entwickelte sich danach eine völlig offene Partie. Der Tiebreak musste schließlich entscheiden. Die Lüneburger erarbeiteten sich beim 11:8 eine vorentscheidende Drei-Punkte-Führung und sorgten für die dritte Saisonniederlage der Berliner. Im nunmehr bedeutungslosen letzten Hauptrundenspiel am Sonnabend treffen die Volleys daheim auf die VSG Coburg/Grub.