E-Sport

Berliner Morgenpost lädt zur exklusiven Digitalveranstaltung

| Lesedauer: 3 Minuten
Dennis Meischen
Wettkämpfe im E-Sport werden immer beliebter - auch bei Zuschauern. Die Berliner Morgenpost diskutiert mit Experten aus Sport und Wirtschaft zum Thema.

Wettkämpfe im E-Sport werden immer beliebter - auch bei Zuschauern. Die Berliner Morgenpost diskutiert mit Experten aus Sport und Wirtschaft zum Thema.

Foto: Felix Lorber / dpa

Am Dienstag diskutiert die Berliner Morgenpost im Berlin-Partner Digital Talk über den wachsenden E-Sport. Seien Sie mit dabei.

Berlin. Zurzeit gibt es wohl für die meisten nur einen Freizeit-Sport, der nicht in irgendeiner Weise vom Lockdown betroffen ist. Denn auch von zuhause ist es mit E-Sport möglich, coronakonform an Wettkämpfen teilzunehmen. Konsole an und der Nervenkitzel kann beginnen.

E-Sport steht dabei wenig überraschend für elektronischen Sport uns ist heute eine der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit. Schon lange wird er nicht mehr belächelt, insgesamt wurden schon über 923 Millionen US-Dollar an Preisgeldern ausgezahlt. Und auch wenn er in Deutschland anders als in vielen anderen Ländern noch nicht als eigene Sportart anerkannt ist, die Zahl der professionell Spielenden wird hierzulande auf mittlerweile bis zu 4,5 Millionen geschätzt. Auch das Interesse außerhalb der Gaming-Community an dem neuen Trend wächst stetig. Nicht nur beim Spielen, sondern auch beim bloßen Zuschauen. So hat Sport1 mittlerweile einen eigenen E-Sport-Kanal, der Pro Bowl in den USA wurde dieses Jahr sogar schon komplett virtuell veranstaltet.

E-Sport ist Wirtschaftsfaktor in Berlin

Weiterhin gilt der E-Sport als rasant wachsender Wirtschaftsfaktor, gerade auch in Berlin, und hat eine enorme Anziehungskraft für Talente und Investoren. Mit Riot Games, Wargaming und GamevilCome2us sitzen große internationale Entwickler in der deutschen Hauptstadt, zusätzlich ist sie die Heimat von namhaften E-Sport-Veranstaltern wie Star Ladder und Investoren wie Bitkraft.

Selbst Hertha BSC hat im Jahr 2018 die erste E-Sport-Akademie gegründet, mit dem Ziel deren erfolgreiche Nachwuchsarbeit auf den E-Sport und die digitale Welt auszuweiten und Talente durch eine innovative und nachhaltige Nachwuchsförderung zu E-Sport-Profis von Hertha BSC zu entwickeln.

Berliner Morgenpost lädt am Dienstag zum Digital Talk

Die Berliner Morgenpost freut sich daher, Ihnen am Dienstag, 23. Februar 2021 um 16 Uhr zusammen mit Partner für Berlin - Holding Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH, den Berlin-Partner-Digital Talk zum Thema „Das neue Gesicht der Stadt im Bereich Digitalisierung - eSport“ zu präsentieren. Seien Sie live auf morgenpost.de dabei, wenn Experten aus Sport und Wirtschaft aufzeigen, wie der Status Quo des E-Sport in der Stadt ist, wie die Digitalisierung des Sports dadurch beeinflusst wird und welche Entwicklungen für Berlin in den kommenden Jahren prophezeit werden.

Hertha BSC erklärt, wie sie ihre Vorreiterrolle in diesem Bereich sehen und wie wichtig die Digitalisierung des analogen Sports ist. In einer anschließenden Talkrunde werden unterschiedliche Gesichtspunkte des E-Sport beleuchtet. Moderiert wird die Veranstaltung von Alexandra Gross, Ressortleiterin Sport der Berliner Morgenpost.

Es diskutieren:

  • Tobias Assies, Geschäftsführender Gesellschafter, Limes Vertriebsgesellschaft mbH
  • Prof. Thomas Bremer, Professor für Game Design an der HTW Berlin
  • Nadine Jüdes, Abteilungsleiterin Digitale Wirtschaft | Startups, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
  • Paul Keuter, Mitglied der Geschäftsführung, Hertha BSC
  • Klaus-Jürgen Meier, Inhaber, Roskos & Meier OHG
  • Moderation: Alexandra Gross, Berliner Morgenpost

Verfolgen Sie die spannende Diskussion am 23. Februar exklusiv auf morgenpost.de. Einfach um 16 Uhr reinklicken und live dabei sein.