Handball

Zachrisson kämpft bei den Füchsen um seine Karriere

Füchse-Rechtsaußen Mattias Zachrisson muss sein Comeback verschieben. Eine erneute Schulter-OP bremst den Schweden aus.

Im Juni vergangenen Jahres machte Mattias Zachrisson sein bislang letztes Spiel für die Füchse Berlin.

Im Juni vergangenen Jahres machte Mattias Zachrisson sein bislang letztes Spiel für die Füchse Berlin.

Foto: Andreas Gora / dpa

Berlin. Sie hatten sein Comeback herbeigesehnt, zum Rückrundenstart sollte Mattias Zachrisson den Füchsen Berlin endlich wieder helfen können. Nun muss der Handball-Bundesligist aus der Hauptstadt aber noch länger auf seinen schwedischen Rechtsaußen verzichten. Der 29-Jährige, der sich vor der Saison an der Schulter verletzt hatte und bereits die gesamte Saison fehlt, muss erneut operiert werden.

Gemeinsame Reha mit Füchse-Spielmacher Wiede

„Die letzten Untersuchungsergebnisse haben ergeben, dass sich Zacke einer weiteren Behandlung der Schulter unterziehen muss“, sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. „In einer Arthroskopie sollen nun weitere Maßnahmen erfolgen.“ Danach wird der Allrounder, der den Berlinern vor allem im Rückraum und als Backup für Kapitän Hans Lindberg fehlt, auf unbestimmte Zeit ausfallen.

Zachrisson wird sich nach der OP gemeinsam mit Spielmacher Fabian Wiede, der Ende vergangenen Jahres ebenfalls an der Schulter operiert werden musste und für die laufende EM ausfällt, auf sein Comeback vorbereiten.