Hertha

DFB-Sportgericht bestätigt Sperre gegen Vedad Ibišević

Hertha BSC will nun Berufung vor dem DFB-Bundesgericht einlegen.

Ärger im Spiel gegen Dortmund: Schiedsrichter Tobias Welz (r.) hat Herthas Vedad Ibisevic (M.) die Rote Karte gezeigt und schickt ihn vom Feld. Er hatte zuvor BVB-Torwart Bürki in der Nachspielzeit den Ball an den Kopf geworfen.

Ärger im Spiel gegen Dortmund: Schiedsrichter Tobias Welz (r.) hat Herthas Vedad Ibisevic (M.) die Rote Karte gezeigt und schickt ihn vom Feld. Er hatte zuvor BVB-Torwart Bürki in der Nachspielzeit den Ball an den Kopf geworfen.

Foto: Soeren Stache / dpa

Das DFB-Sportgericht hat den Antrag von Hertha auf Reduzierung der Sperre für Kapitän Vedad Ibišević abgelehnt. Somit bleibt er weiter für drei Spiele gesperrt. Der Torjäger hatte im Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund (2:3) dem DFB-Torwart Roman Bürki den Ball an den Kopf geworfen und war daraufhin des Feldes verwiesen worden. Hertha will gegen dieses Strafmaß nun vorm DFB-Bundesgericht Berufung einlegen. Bleibt es bei der Sperre, fehlt Ibišević bei den Partien in Leipzig, gegen Düsseldorf und in Hoffenheim.