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Spende

Abbott spendet 40.000 Dollar

Gemeinnützige Einrichtungen freuen sich über großzügige Unterstützung im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON.

Foto: Abbott

Abbott hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu einem so gesunden Leben wie möglich zu verhelfen. Als einer der Hauptsponsoren des BMW BERLIN-MARATHON, einer Ausgabe der Abbott World Marathon Majors, unterstreicht das weltweit agierende Gesundheitsunternehmen dieses ambitionierte Vorhaben. Denn zu was ein vitaler Körper tatsächlich in der Lage ist, zeigt sich bei einem Marathon auf beeindruckende Weise.

Menschen, denen es gesundheitlich nicht so gut geht, unterstützt Abbott im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON ebenfalls. So spendete das Unternehmen dieses Jahr je einen Dollar pro Finisher für einen guten Zweck. Bei knapp 40.000 Läuferinnen und Läufern konnten daher gleich zwei gemeinnützige Organisationen mit einer Spende von je 20.000 Dollar unterstützt werden. Unter anderem freut sich der Verein für Eltern und Geschwister krebs- und schwerkranker Kinder, KINDERHILFE - Hilfe für krebs- und schwerkranke Kinder e.V., über die großzügige Gabe. Diese fließt in das Projekt „Zirkus“. Das „Zirkus“-Programm stellt die Geschwisterkinder in den Vordergrund, sie werden mit ihren Bedürfnissen ernst genommen und sammeln wertvolle Erfahrungen, die stärken, motivieren und selbstbewusster werden lassen. Das wöchentliche Training umfasst eine bunte Palette aus dem Zirkusrepertoire. Dazu wird eine breite Auswahl an Bewegungsmöglichkeiten angeboten wie Trapez, Akrobatik, Balancieren, Jonglieren, Seilspringen und Zirkusspiele.

Herzkranken Kindern zu helfen und ihr Leben wieder lebenswert zu machen, ist das Ziel des ehemaligen Profi-Fußballers und Nationalspielers Gerald Asamoah und seiner Stiftung. Dank der 20.000 Dollar Spende von Abbott können weitere lebensrettende Projekte umgesetzt werden. „Dass mich Abbott bei meiner Herzensangelegenheit mit einer so großzügigen Spende im Rahmen des 45. BMW BERLIN-MARATHON unterstützt hat, freut mich riesig“, so Gerald Asamoah. „Mit dieser Summe können wir gemeinsam dazu beitragen, einem kleinen Herzpatienten das Leben zu retten. Dafür bin ich sehr dankbar.“

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