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Turbine Potsdam überzeugt Horst Hrubesch

Turbine Potsdam gewinnt das Viertelfinale im DFB-Pokal beim 1. FCC Frankfurt vor den Augen des neuen Bundestrainers Hrubesch.

Hat gut Lachen: Turbine Potsdam, hier Trainer Matthias Rudolph, darf weiter vom DFB-Pokalsieg träumen

Hat gut Lachen: Turbine Potsdam, hier Trainer Matthias Rudolph, darf weiter vom DFB-Pokalsieg träumen

Foto: Jan Kuppert / dpa

Die Frauen von Turbine Potsdam haben das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Die Mannschaft von Trainer Matthias Rudolph gewann beim 1. FFC Frankfurt mit 2:0 (2:0). Die Treffer vor 1410 Zuschauern erzielten Johanna Elsing (21.) und Svenja Huth (35.). Frankfurt nutzte gute Chancen nicht und scheiterte meist an der starken Potsdamer Torhüterin Lisa Schmitz. Aufmerksamer Beobachter auf der Tribüne war Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch. Der Deutsche Fußball-Bund hatte den 66-Jährigen an diesem Dienstag bis auf weiteres als Nachfolger der entlassenen Bundestrainerin Steffi Jones vorgestellt.

Ein besseres Training war das Pokal-Viertelfinale für den FC Bayern München beim Zweitligisten 1. FC Saarbrücken. Die Bayern setzten sich mit 15:0 (7:0) durch. Jill Roord (6), Nicole Rolser (4), Mandy Islacker (3), Kristin Demann und Fridolina Roljö teilten sich die Treffer.

Turbine hat den Pokal drei Mal gewonnen

Am Mittwoch werden in den Begegnungen VfL Wolfsburg gegen den SC Sand und SGS Essen gegen den SC Freiburg die restlichen beiden Halbfinalisten ermittelt. Das wird am kommenden Montag um 13 Uhr ausgelost und am 15. April ausgetragen. Das Endspiel findet am 19. Mai (15.00 Uhr) in Köln statt. Turbine hat den Pokal drei Mal gewonnen, allerdings datiert der letzte Erfolg aus dem Jahr 2006.

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